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Evotec: Was ist denn hier los – ist das die ewige Hausse?

Die vorige Woche präsentierte Quartalsbilanz des deutschen Wirkstoff-Forschungsunternehmens Evotec (ISIN DE0005664809) bestätigte, was das Unternehmen bereits bei der Präsentation der Jahresbilanz 2016 angedeutet hatte: Es geht zügig voran – und der Gewinn soll dieses Jahr deutlich über dem des Vorjahres liegen. Ja, man ist dahingehend auf Kurs. Aber die Aktie steigt seit dem Kurssprung, den eben diese Quartalsbilanz vor einer Woche ausgelöst hatte, täglich weiter – wie das? Sind hier Gewinnmitnahmen verboten?

Durchaus nicht, nur ist das Momentum dieser Rallye so immens, dass momentan kaum jemand einen Gewinn realisieren will. Evotec ist momentan ein typisches Beispiel für einen sich selbst immer wieder neu antreibenden Selbstläufer … mit den entsprechenden Risiken, die das beinhaltet. Wie sieht das konkret aus?

 

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Auf der einen Seite sind viele Marktteilnehmer von Evotecs fortschritten so überzeugt, dass ihnen auch eine Rallye von 20 Prozent als Reaktion auf das jüngste Zahlenwerk nicht überzogen vorkommen. Vor allem, wenn sie auf die „Urzeit“ der Aktie zurückblicken. Immerhin notierte Evotec anno 2000 mal um 100 Euro. Zwar nur kurz und im Zuge des damaligen Wahns der „New Economy“. Aber optisch wirkt das, als hätte die Aktie immer noch „Aufholpotenzial“. Zum anderen werden die Leerverkäufer dadurch vor der Horde der Bullen hergetrieben. All jene, die dagegenhalten, werden bislang bestraft, müssen leer verkaufte Aktien wieder eindecken und tragen dadurch selbst zur Rallye bei. Aber …

… so etwas währt nicht ewig. Der hier im Chart mit eingeblendete RSI-Indikator weist mit 92 ein so extrem überkauftes Niveau aus, wie es selbst eine volatile Aktie wie Evotec in ihrer Geschichte noch nie gesehen hat. Was heißt: Hier noch einzusteigen, nach 20 Prozent plus seit den Quartalszahlen und 235 Prozent Anstieg seit Juni 2016, ist riskant. Hier erste, kleine Teilgewinne mitzunehmen kann nicht wirklich schaden. Denn auch, wenn der Trend dieser Aktie wohl so schnell nicht gebrochen wird, selbst ein Rücksetzer an die steilste aller laufenden Trendlinien, aktuell bei 11,60 Euro, wäre vom aktuellen Niveau aus etwas, bei dem man mit ein paar Aktien versuchen könnte, nahe an einem Zwischenhoch aus- und dann an einer solchen Linie wieder einzusteigen.

 

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