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Evotec: Warum geht da nichts mehr voran?

Dass die Börse keine Einbahnstraße ist, haben gerüchteweise zwar schon alle gehört, aber nicht wenige Anleger haben den Eindruck, dass Evotec (ISIN DE0005664809) da eine Ausnahme ist. Gute Quartalsergebnisse, eine dabei noch etwas optimistischer formulierte Prognose des Unternehmens für das Gesamtjahr und fast durchweg bullishe Analysten – tadellos. Das deutsche Wirkstoff-Forschungsunternehmen hat starke Allianzen mit großen Partnern geschmiedet und ist auf einem sehr guten Weg – was will man mehr?

Die Fortsetzung der Rallye. Denn seit Tagen tritt Evotec auf der Stelle, während der „Heimatindex“ der Aktie, der TecDAX, läuft wie geschnitten Brot. Wo ist das Problem? Warum geht es nichts weiter? Nennen wir es „natürliche Ursachen“. Wer hier aus charttechnischer Sicht und/oder ob der starken Quartalsbilanz hatte einsteigen wollen, hat das entweder getan, als diese Zahlen auf den Tisch kamen oder im Zuge des Rücksetzers danach, bei dem die Aktie mit der 20-Tage-Linie und der März-Aufwärtstrendlinie die kurzfristig entscheidenden Unterstützungen testete und bravurös verteidigen konnte. Dass es jetzt kurzfristig zu einer Pause kommt, ist somit normal. Aber:

 

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Ohne externe Nachrichten, die jetzt erst einmal auf dem Tisch liegen (wobei Meldungen über Erfolge in der Forschung und/oder Meilensteinzahlungen seitens der Partner jederzeit kommen könnten), läuft die Aktie erst einmal wieder mit dem TecDAX mit bzw. orientiert sich an der Charttechnik. Und da sollte man zumindest genau hinschauen. Die Rallye des TecDAX wird nicht ewig so weitergehen. Und erst, wenn Evotec sich von den vorgenannten, in der Vorwoche getesteten 20-Tage-Linie und der März-Aufwärtstrendlinie löst, ist die Möglichkeit, dass sich ein erneuter, womöglich größerer Rücksetzer ergibt, spürbar reduziert. Daher …

… sollte man die Aktie trotz ihrer charttechnischen und fundamentalen Stärke mit Bedacht angehen. Seit Anfang November hatte Evotec in der spitze 170 Prozent zugelegt und notiert nicht weit von den Hochs entfernt. Das würde zu Gewinnmitnahmen verleiten, wenn der TecDAX taumeln sollte. Ein Stoppkurs, der das Engagement je nach Risikobereitschaft und Trading-Zeithorizont bei 11,90 oder 10,80 Euro absichert, kann hier wirklich nicht schaden.

 

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