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Evotec: positiv gefärbte Ratlosigkeit

Als vergangene Woche gemeldet wurde, die dänische Novo A/S habe sich bei Evotec mit knapp neun Prozent beteiligt, gab es bei der Aktie dieses 2016er-Überfliegers einen Kurssprung. Seitdem jedoch tritt man auf der Stelle. Kein Wunder, denn es stellt sich die Frage:

Was hat dieser Einstieg zu bedeuten? Für eine unmittelbare Beeinflussung des Geschäfts ist die Beteiligung zu klein. Und ginge es nur um frisches Kapital und/oder eine neue Partnerschaft, man hätte es regeln können wie mit den vielen anderen Partnern auch: Sobald Evotecs Wirkstoff-Forschung die erwünschten Ergebnisse erzielt, wird die Leistung bezahlt. So aber fragt man sich: Ist das jetzt positiv – und wenn ja, wie wirkt sich das auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung aus? Richtig ist:

 

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Damit wird unmittelbar, ohne Zeitverzug, neues Kapital zugeführt, das man in die Ausweitung der Forschungsplattformen investieren kann und will. Grundsätzlich positiv, es sei denn, das wäre dringend nötig oder überfällig gewesen. Der Kursverlauf zeigt: Man weiß nicht recht, wie man damit umgehen soll – die Aktie (ISIN DE0008404005) hängt über dem vorherigen Zwischentief und unter dem Hoch des vor sechs Wochen vorerst beendeten dynamischen Aufwärtstrends fest. Da hilft nur eines:

Pragmatisch am Chart orientieren. Was hieße: Mitziehen, wenn diese Handelsspanne verlassen würde. Schlusskurse über 8,00 Euro wären eine Zukaufchance, Schlusskurse unter 6,60 Euro wären die Basis, auszusteigen und, sofern man risikofreudig agieren möchte, eine kleine Short-Position zu erwägen.

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