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Evotec: Meilensteinzahlung! Ein Rettungsanker für die Rallye?

Bei aller berechtigten Faszination, die diese Aktie des Wirkstoff-Forschungsunternehmens Evotec (ISIN: DE0005664809) ausstrahlt, wir warnen ja immer wieder, dass die relative Marktenge der Aktie bedingt, dass es, wenn es zu Korrekturen kommt, heftig zuzugehen pflegt. Die Käufe verteilen sich über Wochen, die Verkäufe erfolgen dann aber binnen kürzester Zeit und überrollen die im Markt liegenden Kauforders, weil jeder hier erst dann aussteigen will, wenn andere es auch tun, um ja nicht zu früh von Bord zu gehen.

So auch diesmal. Evotec war an die obere Begrenzung des August-Aufwärtstrendkanals gelaufen und hatte dabei am vergangenen Mittwoch einen „Hanging Man“ im Candlestick-Chart erzeugt. Ein Warnsignal, das den Akteuren nicht verborgen blieb. Von da ab bis zum gestrigen Tagestief bei 19,08 Euro ging es binnen drei Tagen um in der Spitze knapp 15 Prozent abwärts – eine Größenordnung, die wir von der Korrektur im Juli ja kennen. Aber:

 

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Heute Früh meldete Evotec eine Fünf-Millionen-Euro-Meilensteinzahlung, die mit Rechnungsstellung im dritten Quartal seitens des Partnerunternehmens Celgene geflossen ist. Wieder ein Geldregen. Nicht der erste, nicht der letzte, denn Evotec hat in Bezug auf Expansion und Partnerschaften richtig Dampf im Kessel gemacht. „Good news“ – reicht das, um den Anlegern nahezulegen, die Gewinnmitnahmen auf diesem Niveau bleiben zu lassen?

Möglich, aber noch nicht sicher. Positiv: Zum Schlusskurs des Montags konnten die 20-Tage-Linie, das Zwischenhoch von Anfang September und die untere Begrenzung des August-Trendkanals verteidigt werden. Zur Vorsicht mahnt aber, dass die Aktie trotz der Meilensteinzahlung heute Früh nur mäßig höher notiert. Da liegen offenbar noch allerhand Verkaufsorders im Markt, die die Bullen abarbeiten müssten. Gelingt das nicht, gehen die Abgaben weiter, dann kann es so ungemütlich zugehen wie im Juli. Wichtig: Die obere Begrenzung des mittelfristigen, längst überbotenen Trendkanals vom März bei 17,70 Euro muss halten. Denn würde die brechen, wäre die nächste charttechnische Supportlinie erst wieder bei 14,71 Euro zu finden.

 

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