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Evotec: Jetzt gilt es – können die Bären endlich zurückgedrängt werden?

Es muss nicht immer einen fundamentalen Unterbau haben, wenn Aktien steigen oder fallen … oder, wie im Fall von Evotec (ISIN: DE0005664809), die Wende einfach nicht vollziehen wollen. Denn sieht man sich die Rahmenbedingungen an, passt hier alles. Neue Kooperationen mit Sanofi und Celgene bringen viel Geld, das bei Evotec üblicherweise klug und zielgerichtet eingesetzt wird. Das Unternehmen wächst, operiert, anders als viele Biotech-Branchenkollegen, in der Gewinnzone und wäre von den Auswirkungen eines eskalierenden Handelskriegs wohl kaum bis gar nicht betroffen. Was heißt:

 

 

Evotec wäre nicht nur in einem friedlicheren Umfeld für einen soliden Aufwärtstrend gut, die Aktie könnte bei den momentanen, von den USA ausgehenden Irritationen sogar als Alternative für zyklische Aktien profitieren. Und doch, die Wende lässt auf sich warten. Würde Evotec das bisherige Jahres-Verlaufshoch bei 16,92 Euro überwinden, wäre die Sache aus charttechnischer Sicht in trockenen Tüchern. Und langsam, sehr langsam, schiebt sich der Kurs ja auch dorthin. Aber die Käufer agieren vorsichtig, wähnen sich auf dünnen Eis. Denn es sind eben nicht nur negative Rahmenbedingungen, die eine Aktie ins Rutschen bringen und in einem Abwärts- oder Seitwärtstrend gefangen halten können, es reicht, wenn genug Bären, sprich Leerverkäufer, hier immer wieder an entscheidenden Widerstandsmarken dagegenhalten und Ausbruchsversuche in Turnarounds nach unten verwandeln. Was heute schon wieder passieren könnte … wenn Evotec heute Abend deutlicher unter dem Juni-Hoch von 15,99 Euro schließen sollte.

Das wäre wieder ein solcher Ankerpunkt für die Leerverkäufer, um den Käufern die Courage zu nehmen. Heute Morgen ist Evotec noch recht dynamisch über diese am Donnerstag nur hauchdünn bezwungene Widerstandslinie gelaufen, jetzt hat sie ins Minus gedreht. Wenn so etwas an einem Punkt passiert, an dem man nicht mit Gewinnmitnahmen, sondern ob einer überbotenen Hürde mit Anschlusskäufen rechnen müsste, stecken gemeinhin die Leerverkäufer dahinter. Damit wird diese Situation mal wieder zu einer Nagelprobe. Sind die Käufer stark und entschlossen genug, um diesen Versuch, die Aufwärtsbewegung der Aktie „abzuschießen“, zurückzudrängen? Wenn ja, kann es doch etwas werden mit dieser Wende, mit dem Break über 16,92 Euro. Wenn nicht … geht die Seitwärtsbewegung, die sich durch zahlreiche „good news“ vom Unternehmen bislang nicht beeindrucken ließ, wohl noch ein wenig weiter.

 

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