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Evotec: Im zweiten Anlauf über die Hürde?

Ein dramatisch wirkendes Minus von 8,7 Prozent ausgerechnet am Tag, an dem Evotec seine 2017er-Bilanz sowie die Perspektive für das laufende Jahr präsentierte … das wirkt, als wäre der Ausblick schlicht miserabel gewesen. War er aber nicht. Es war der abstürzende TecDAX, der Druck auf die Technologieaktien, der dazu führte, dass die ebenfalls im TecDAX notierte Evotec (ISIN: DE0005664809) derart unter die Räder kam. Denn die Perspektive deutlich steigender Umsätze und eines trotz zugleich steigender Aufwendungen für Forschung und Entwicklung höher erwarteten Gewinns entsprach dem, was man erwarten konnte: Weiteres Wachstum. Und nichts deutete darauf hin, dass dieser Erfolgspfad, der Evotec bereits schwarze Zahlen einbringt, wo andere Biotech-Unternehmen weiterhin tief in der Verlustzone festhängen, verlassen wird.

Für einen derart kräftigen Abverkauf war da also keine Basis zu finden. Und dementsprechend wäre hier durchaus die Chance gegeben, dass das bullishe Lager einen zweiten Anlauf wagt, die kurzfristig den Weg nach oben zustellende Hürde in Form des bisherigen Jahres-Verlaufshochs bei 16,92 Euro anzugehen. Zumal es gelang, dort heute erst einmal wieder nach oben zu drehen, wo die Aktie bereits am vergangenen Freitag Halt gefunden hatte: An der doppelten Unterstützung in Form von 20-Tage- und 200-Tage-Linie im Bereich 15,27/15,42 Euro. Aber:

Sich da ins kurzfristige Getümmel der kurzfristigen Trader zu stürzen ist nicht so ganz ungefährlich, denn sollte diese gestern gehaltene Zone brechen, kann die Aktie aus charttechnischer Sicht schnell bis 13 Euro durchgereicht werden. Dass die mittelfristigen Perspektiven des Unternehmens sehr positiv sind, ist eine Sache, aber das heißt nicht, dass die Aktie zwingend sofort nach oben ausbrechen müsste, der gestrige Selloff hat das ja unterstrichen. Besser wäre es also, die Aktie auf die Watchlist zu setzen und erst dann zuzugreifen, wenn mit einem Schlusskurs über eben diesem Widerstand bei 16,92 Euro klare Verhältnisse und die Basis für einen eher engen Stoppkurs geschaffen wurden.

 

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