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Evotec: Charttechnik vorübergehend außer Betrieb

Wenn am Gesamtmarkt auf einmal die Nerven blank liegen, sind Aktien, die schon in normalen Zeiten hochvolatil sind, kurzfristig absolut nicht mehr charttechnisch greifbar. Evotec (ISIN: DE0005664809) gehört eindeutig in diese Kategorie. Die Akteure, die auch sonst sehr spekulativ und kurzfristig agieren, erhöhen Stückzahlen, Hebel und Tempo ihrer Trades. Dass extreme Schwankungen das Traden nur erschweren und die im Nachhinein so leicht verdient wirkenden Euros da besonders hart zu erringen sind, sehen viele in solchen Situationen nicht: Es wird gezockt, was das Zeug hält. Was für normale, besonnene Anleger bedeutet:

Nerven behalten. Was nicht heißt, eisern an bestehenden Positionen festzuhalten und ggf. Stoppkurse einfach zu ignorieren. Sondern das heißt: Dem Lockruf nur scheinbar leichter Gewinne  widerstehen und wegbleiben. Denn auch, wenn Evotec so wirkt, als würden charttechnische Marken hier gerade im Fokus stehen:

 

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Da bewegt man sich auf dünnem Eis. Sie sehen, dass der Kurs am Dienstag in die wichtige, durch die 200-Tage-Linie verstärkte Auffangzone 16/17 Euro hinein rutschte und sie zunächst verteidigte. Am Mittwoch wurde sie dann doch durchbrochen – wenngleich nur leicht. Das hätte dazu führen können, dass die Bullen sich strecken, um Evotec wieder aus der Zone nach oben hinaus zu tragen. Aber nicht mit Vorlagen, wie sie die Wall Street gestern lieferte.

Wie die meisten deutschen Aktien eröffnete Evotec mit einer Kurslücke nach unten. Jetzt versucht man sich an einer Stabilisierung … oder besser: Die Akteure warten ab, was aus Übersee kommt. Dass die Aktie dabei die untere Begrenzung eines super-steilen Abwärtstrendkanals erreicht hat, der zweite Abwärtsschub damit jetzt in etwa die Dimension des ersten hat, ist zwar richtig. Aber bei blanken Nerven würde das niemanden kümmern. Geht die US-Börse nachher wieder nach oben, würde auch Evotec gekauft. Geht der Kursrutsch weiter, wäre auch eine Aktie wie Evotec nicht davor gefeit, weiter abzurutschen, Trendkanal hin oder her. Daher: An Tagen wie diesen die Charttechnik als Entscheidungsgrundlage zu wählen, könnte daneben gehen: besser für den Moment abwarten!

 

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