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Evotec: Bei aller Begeisterung … Vorsicht

Die Nachricht, dass das Wirkstoff-Forschungsunternehmen Evotec eine Meilensteinzahlung von einem seiner Partner (Sanofi) erhält, hat die Anleger verständlicherweise begeistert. Die Aktie (ISIN DE0005664809) sauste auf den höchsten Stand seit 2002. Damals waren es die absurden Erwartungen an wundersame Gewinne, die die Aktie, mitten im Hype der „Dot.Com-Blase“ Ende 1999 an die Börse gegangen, bis über 100 Euro trieben. Diese zerplatzten damals mit lautem Knall. Heute jedoch tragen echte Gewinne die Aktie – und das ist gut so. Aber:

Eine Meilensteinzahlung von drei Millionen ist, wenn man das in Relation zum Umsatz 2016 von 164 Millionen setzt, dennoch keine „Einnahmen-Revolution“, sondern ein Zeichen. Ein Zeichen, dass da in Zukunft noch sehr viel drin sein kann, denn die Liste der Evotec-Partner ist lang und voller großer Namen. Aber es muss nicht immer gutgehen. Wer im Pharma/Biotechsektor in der Entwicklung arbeitet, kann große Erfolge, aber auch Rückschläge erleben. Zu glauben, dass diesmal gelingt, was 1999/2000 misslang, nämlich eine steile, ewige Hausse, wäre gewagt. Was bedeutet:

 

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Man darf auch mal über Gewinnmitnahmen in der Aktie nachdenken. Immerhin haben die gut aufgenommenen Bilanzdaten nebst der positiven Perspektive signifikant zulegender Gewinne, die heute eine erste Bestätigung erfahren hat, die Aktie von der Unterstützungslinie bei 7,99 Euro binnen weniger Tage bis auf heute in der Spitze 9,94 Euro getragen. Knapp 25 Prozent – eine Hausnummer, die zweierlei nahelegt:

Zum einen würden wir dieser Rallye nicht hinterherlaufen. Evotec ist klar bullish, charttechnisch und fundamental gleichermaßen. Aber Korrekturen wird es immer geben. Und auch, wenn die (vielleicht) auf einem dann sogar höheren Niveau vonstattengehen würden, hätte man dann eine bessere Basis, um einen nahe liegenden Stoppkurs zu setzen. Zum anderen wäre in einen solchen Schub nach oben immer eine Möglichkeit, einen kleinen Teil bestehender Long-Positionen den Gewinn zu sichern und für den Rest nun den Stoppkurs auf den Level der aktuell bei 8,54 Euro verlaufenden 20-Tage-Linie nachzuziehen.

 

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