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EUR/USD: Wann kommt die Parität?

Weiterhin sehr fest zeigte sich der US-Dollar in den letzten Handelstagen. Der Chart zeigt das sehr deutlich: Dargestellt ist, wieviele US-Dollar pro Euro gezahlt werden müssen. Je weniger, desto stärker ist der Dollar. Insofern zeigt der fallende Chart einen steigenden Dollarkurs gegenüber Euro. Wie kann es nun weiter gehen?

Der Dollar profitiert von steigenden Zinsen

Und damit sind wir wieder beim Thema Zinsniveau in den USA. Denn der spürbare Anstieg der dortigen Zinsen hat den Dollar beflügelt. Nehmen wir nur als Beispiel die Rendite der 10jährigen US-Staatsanleihen: Im Sommer lag die im Bereich 1,35%. Letzten Freitag war sie mit rund 2,35% fast exakt einen Prozentpunkt höher.

Und das ist immerhin ein Niveau, das im internationalen Vergleich durchaus attraktiv ist. Zum Vergleich: Mit 10jährigen Bundesanleihen gab es zuletzt unter 0,30% Rendite . Da sind ca. zwei Prozentpunkte mehr in den USA attraktiv. Das hat diese Folge: Wenn ein Euro-Anleger US-Staatsanleihen kauft, bedeutet dies auch, dass er Dollar kauft. Und das heizt die Nachfrage nach dem Dollar eben an.

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