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EURO/US-DOLLAR: DIE RICHTUNG STIMMT

Die Aussagen im US-Notenbankprotokoll haben dazu geführt, dass sich die Anleger blitzschnell auf eine Zinserhöhung im Juni eingestellt haben. Der übliche Reflex dabei: Die Währung wird stärker. Sie sehen im Chart, dass der Euro/US-Dollar-Kurs nun deutlich unter Druck gekommen ist, sprich der Dollar steigt, der Euro fällt. Aus charttechnischer Sicht wäre der Weg in den Bereich um 1,1050 US-Dollar frei, wo die untere Begrenzung des Dezember-Aufwärtstrendkanals als Auffanglinie wartet. Ein Aspekt, der den Exportunternehmen der Eurozone zugutekommt und der stützend auf DAX und Euro Stoxx 50 wirken kann, sobald das zur Stunde dominierende Ringen um das Abrechnungsniveau der Index-Optionen am Montag wieder dem normalen Börsengeschäft weicht.

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