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Euro weiterhin fest

Der Euro notierte zuletzt gegenüber dem US-Dollar freundlich bis fest – siehe Chart. Da wirkten sich eine ganze Reihe von Faktoren aus. Da war zunächst einmal Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), der sich diese Woche optimistisch im Hinblick auf die Konjunktur der Euro-Zone äußerte.

EZB: Gradueller Kurswechsel voraus?

Interessant war zudem, dass Mario Draghi darauf hinwies, dass eine Änderung der Geldpolitik schrittweise erfolgen müsse. Dies konnte so aufgefasst werden: Die EZB möchte sich langsam und schrittweise von ihrer Politik des sehr leichten Geldes lösen – und das könnte die Zinsen in der Euro-Zone wieder etwas steigen lassen. Das wiederum könnte tendenziell bullish für den Euro sein.

Dann wirkten die neuen Schuldenzahlen Deutschlands durchaus bullish für den Euro. Denn Deutschland konnte zum Ende des ersten Quartals seine Schuldenlast um immerhin 2,3% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert senken. Angesichts der Tatsache, dass die Schulden über Jahrzehnte hinweg meist Jahr für Jahr gestiegen sind, ist dies ein höchst erfreuliches Ergebnis und das gab dem Euro gegenüber dem Dollar Rückenwind.

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