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Die moderne Art der Geldanlage.
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Es knistert unter der Oberfäche!

Jetzt sind Entscheidungen fällig. Und das nicht nur am Aktienmarkt. Dort reagieren die Einzelwerte auf ihre sukzessive einlaufenden Quartalsbilanzen. Diese Reaktionen sind meist hochdynamisch und imstande, eine ganze Reihe neuer Trends zu begründen, von denen wir Ihnen in dieser und den kommenden Ausgaben einige herauspicken werden. Aber auch diejenigen Assets, die den Aktienmarkt „von außen“ beeinfussen, sind momentan mehrheitlich brandheiß und stehen unmittelbar davor, bestehende Trends mit neuer Dynamik fortzusetzen – oder aber markant abzudrehen.

Gold, Rohöl, Euro/US-Dollar und sogar der Anleihemarkt: Überall sind Entscheidungen fällig. Und sie werden jetzt, in den kommenden Tagen fallen. Die Gelassenheit, die gemäß aktuellen Stimmungsumfragen unter der Anlegerschaft herrscht, dürfte daher aufgesetzt sein. Denn jeder weiß, was es bedeutet, wenn Euro/US-Dollar nun die Trendwende vollzieht … wenn Rohöl nach unten dreht oder im Gegenteil eine weitere Kursrakete gezündet wird … oder wenn mit einer Intensivierung der Rallye bei Gold und Silber deutlich wird, dass mehr Investoren in diesen angeblich „sicheren Hafen“ einlaufen, als dem Aktienmarkt gut tun kann.

Ran an den Speck: Hauptsache Trend!

Man kann konstatieren, dass über dem Aktienmarkt ein Damoklesschwert hängt. Das indes vor allem da hart zuschlägt, wo die Währung in die verkehrte Richtung läuft, mehr dazu auf Seite 11. Ist das schlimm? Sollte man nun, die alte Plattitüde „Sell in May and go away“ im Hinterkopf, schleunigst das Weite suchen?

Nein. Warum auch? Im Gegenteil: Wo Entscheidungen fallen, gibt es für fexible Anleger eine Menge zu verdienen. „Ran an den Speck“ heißt daher das Motto, nicht „rette sich wer kann“. Es ist genauso einfach, Positionen auf fallende wie auf steigende Kurse zu etablieren. Und damit gilt für Investoren, die bereit sind, sich Veränderungen schnell anzupassen: Egal ob rauf oder runter: Hauptsache Trend! Um in den kommenden Tagen die Grundlage für ein paar höchst lukrative Wochen zu legen, müssen Sie nur zwei einfache Regeln beherzigen:

Nicht vorgreifen!

1. Geduld. Entscheidend für den Einstieg sind die Kurse, nicht das Bauchgefühl und erst recht nicht irgendwelche Meinungen in den Medien. Greifen Sie einer charttechnischen Entscheidung keinesfalls vor, auch, wenn Sie den Eindruck haben, diese Entscheidung sei nur noch eine Frage von ein paar Stunden.

2. Streuung. Verteilen Sie Ihr Kapital, d.h. stellen Sie Ihr Trading auf mehrere Füße, statt alles auf ein Pferd zu setzen. Wir werden in den kommenden Tagen so viele neue Impulse sehen, dass sich Risiken bequem auf mehrere unterschiedliche Trades verteilen lassen.

Die Börse ist immer ein Füllhorn voller Chancen und Überraschungen. Sicher, es gibt Phasen, in denen die Trends pausieren. Der März war z.B. relativ langweilig. Der April hingegen hatte schon mehr Schwung zu bieten. Und jetzt geht es in die heiße Phase. Eine „Saure-Gurken-Zeit“ gibt es an den Börsen schon lange nicht mehr. Im Gegenteil, die Monate Mai bis September waren in den letzten Jahren oft diejenigen, in denen am meisten geboten und somit am meisten zu verdienen war. Freuen wir uns darauf!

Wir wünschen eine erfolgreiche Handelswoche!

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