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ES BRENNT BEI ROHÖL BRENT

Für die bullishen Akteure wird es nun richtig eng. Statt der großen Wende an und über die 200-Tage-Linie könnte es jetzt schnell zu einem erneuten Baisse-Schub bei Rohöl kommen, nicht nur bei der hier im Chart gezeigten, für Europa besonders wichtigen Sorte Brent, auch bei den anderen Sorten wie Light Sweet Crude (LSC) oder Western Texas Intermediate (WTI). Die Rohöl-Lagerbestände waren am vergangenen Mittwoch in den USA zwar nur moderat gestiegen. Aber sie steigen damit nun schon die elfte der letzten zwölf Wochen und erreichten ein Rekordhoch von über 500 Millionen Barrel. Das unterminiert die Position der Bullen. Und es würde wohl zu einem blitzschnellen Frontenwechsel der vielen kurzfristigen Trader kommen, wenn Brent die im Chart hervorgehobene, immens wichtige Unterstützungslinie bei 37,75 US-Dollar brechen würde (bezogen auf den Kursverlauf des Futures mit Laufzeit Mai, im letzte Woche abgerechneten April-Termin lag diese Linie bei 37,- USD). Dann wäre der Weg aus rein charttechnischer Sicht bis hinunter in den Bereich um 31 US-Dollar frei und die Bären definitiv wieder in der Pole-Position.

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