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ENTSTEHT HIER EINE TRENDWENDE?

Wie schon im Leitartikel angesprochen: Wer hoffen will, findet immer etwas, an das er sich klammern kann. Der Chart zeigt den Hang Seng China Enterprises Index (HSCEI), der die Aktien der 40 wichtigsten in Hongkong gehandelten chinesischen Unternehmen listet. Das interessante an diesem Index ist, dass die Stützungskäufe der großen chinesischen Fonds im Auftrag der Behörden hier nicht auftreten, d.h. das Kursbild des Index ist unverfälscht. Und wer sich nun diesen Chart ansieht stellt fest: Womöglich bildet sich hier durch diesen aktuellen, erneuten Rücksetzer die rechte Schulter einer umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter-Formation aus? Das hieße: Würde der HSCEI das Zwischenhoch von Ende Januar mit Closings über 8.300 Punkten überwinden, wäre hier eine Trendwendeformation etabliert, die zumindest hoffen ließe, dass der Anstieg sich bis in die markante Widerstandszone um 9.000/9.100 Punkte fortsetzt. Aber Vorsicht: Einer solchen Möglichkeit vorzugreifen, wäre schlicht leichtsinnig. Erst, wenn auch Möglichkeiten Fakten werden, wäre hier für die Bullen ein taugliches Chance/Risiko-Verhältnis gegeben!

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