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Einstiegskurse? Der DAX unter der Chart-Lupe

Jetzt kommt es, frei nach Wilhelm Tell, zum Schwur: Sind das jetzt Einstiegskurse beim DAX? Oder sehen wir im Gegenteil erst den Anfang einer größeren Korrektur? Sie wissen:

Ob Privatanleger oder großer Fonds- manager, alle machen Entscheidungen, ob man nun zukaufen oder Positionen abbauen soll, von der jeweils gerade vorliegenden Situation abhängig. Da aber das Chartbild eines Kurses selbst genau davon abhängt, was die Akteure gerade tun, ist das ein dynamischer, nicht vorhersagbarer Prozess.

Statt aus dem Gefühl heraus Voraussagen zu treffen, sollte man sich daher ansehen, was mit den Chartmarken passiert, an denen sich die große Mehrheit der Akteure orientieren wird. Halten sie – oder halten sie nicht? Das wird zur Wegweisung für die unmittelbar kommenden Tage. Und unser DAX hat jetzt gleich zwei äußerst wichtige Linien angesteuert:

Super-Kreuzunterstützung 10.065/10.080 Punkte

Die gleitenden Durchschnitte der letzten 20 und 200 Tage sind wichtige Orientierungsmarken für die Akteure. Die kürzerfristige ist ein Leitstrahl für Trader, die 200-Tage-Linie dient sogar als Scheidemarke zwischen einem mittelfristigen Auf- oder Abwärtstrend für mittel- und langfristig orientierte Investoren. Besonders spannend wird es, wenn diese Linien nah beieinander liegen – und genau das ist jetzt der Fall:

Die 20-Tage-Linie (im Chart schwarz) steht kurz davor, von unten kommend die blaue 200-Tage-Linie zu kreuzen. Damit formiert sich dieser Bereich (10.065 bis 10.080 Punkte) zu einem besonders wichtigen Unterstützungsbereich. Und damit kommt es hier auch zu einer Nagelprobe, aus welchem Holz der jüngste Aufwärtsimpuls des DAX geschnitzt war. Denn hält diese Zone, kommen dort nun neue Käufer an den Markt, ist das eine tadellose Basis für einen neuen Schub nach oben, der den Index dann auch über die Widerstände um 10.500 Punkte hinaus tragen kann.

Unter 10.000 kurzfristige Short-Chancen

Aber selbst wenn diese Auffangzone brechen würde, wäre das für aktive Anleger eine Chance. Denn dann wäre es gut denkbar, dass der DAX zügig bis in die Unterstützungszone zwischen 9.200 und 9.500 Zähler durchgereicht würde, was hieße: Wer flexibel agiert, könnte eine solche, verlängerte Korrektur auf der Short-Seite umsetzen und sich dort seine Gewinne abholen.

Wir dürfen gespannt sein: Die Entscheidung, ob der DAX diese Nagelprobe an seinen beiden wichtigsten gleitenden Durchschnitten besteht, könnte schon heute fallen, wird aber zweifellos bis zum Ende der Handelswoche auf dem Tisch liegen!

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