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Eine „politische“ Woche für die Börsen!

Das werden jetzt extrem spannende Tage. Die Aktienmärkte, aber auch Gold und die Devisen, werden im Bann der Politik stehen. Der „großen“ Politik ebenso wie der Geldpolitik der Notenbanken. Es kann gut sein, dass die Woche für DAX, Euro Stoxx 50, Dow Jones & Co. mit einem erneuten, beeindrukkenden Schub nach oben endet. Aber es kann auch ganz anders kommen. Und da können Weichen gestellt werden, die auch mittelfristig wirken. Was steht also an?

Am Freitag trifft sich die Bundeskanzlerin erstmals mit Donald Trump. Zwei politisch immens einflussreiche Menschen werden ausloten, ob es einen Weg gibt, auf dem man „miteinander kann“. Wenn nicht, könnte das unangenehme Konsequenzen für die Wirtschaft haben. Immerhin kann ein solcher erster Eindruck mit entscheiden, wie sich der Handel der USA mit Europa gestalten wird. Dass Präsident Trump mit Deutschland über ein bilaterales Handelsabkommen reden wollte, ist kein unbedingt gutes Zeichen, denn es lässt durchblicken, dass der US-Präsident nicht so recht weiß, wie die EU funktioniert. Frau Merkel wird gute Nerven brauchen. Man darf gespannt sein, ob da noch vor Börsenschluss am Freitag erste Tendenzen erkennbar werden.

Morgen geht es Schlag auf Schlag

Sehr wichtig ist auch der Wahlausgang morgen in den Niederlanden. Werden die Ultrarechten eine Stärke erreichen, die die EU schwächen würde? Oder haben die türkischen Politiker mit ihren Schimpftiraden unfreiwillig der bestehenden Regierung geholfen, weil man dort mit der versagten Landeerlaubnis für den türkischen Außenminister bei EU-Gegnern gepunktet hat? Diese Wahl kann den Euro ebenso wie den Aktienmarkt markant beeinflussen. Und das gilt auch für die US-Notenbank. Rückblende:

Die EZB hatte am Donnerstag zwar auf stur gestellt, was eine Reaktion auf die deutlich gestiegene Inflation in der Eurozone angeht. Aber am Freitag kam das Gerücht auf, man habe in der Sitzung auch diskutiert, ob man vielleicht den Leitzins schon anheben könnte, während die Anleihekäufe noch laufen. Das trieb den Euro deutlich höher. Und jetzt kommt morgen die US-Notenbank dazu. Dass man den Leitzins anheben wird, ist sehr wahrscheinlich. Aber die Investoren warten auf Signale, ob die Frequenz der Anhebungen jetzt womöglich zunimmt. Auch diese geldpolitische Ebene wird die Börsen deutlich beeinflussen. Falls der US-Dollar danach zulegt, wird das die US-Exportunternehmen belasten, fällt er, trifft es die europäischen Exporteure.

Dauerthema: Wann „liefert“ Trump?

Nicht zuletzt bleibt die US-Politik tagtäglich im Fokus. Man fragt sich, wo denn die angekündigten, konkreten Vorgaben für die Steuererleichterungen bleiben. Warum das große Infrastrukturprogramm noch nicht in Marsch gesetzt wurde. Donald Trump kommt offenbar nicht so voran, wie er sich das vorgestellt hat. Und besonders spannend ist die Frage, wie sich die Lage entwickelt, wenn ab morgen die im Herbst 2015 ausgesetzte Schuldenobergrenze wieder greift. Solange sich Politiker da nicht einigen, dürfte die US-Regierung keine neuen Schulden mehr machen, kurz: Das Geld ginge aus. Politische Börsen haben kurze  Beine, sagt man. Aber was in dieser Woche entschieden wird, kann nachhaltige Auswirkungen haben. Für Spannung ist gesorgt!

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