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EIN LETZTER BLICK NACH CHINA

Ein letzter Blick? Stellen wir etwa die Berichterstattung über China ein? Nein … aber China macht dicht. Nicht für immer, aber für die gesamte kommende Woche. Während man hierzulande, angeblich nur im Sinne von uns Anlegern, an vielen Feiertagen zwar keine Brötchen kaufen, aber an der Börse handeln kann, gönnt sich China dieselbe Gelassenheit wie auch die US-Amerikaner und feiert seine Feiertage, wie sie kommen. Das chinesische Neujahrsfest steht an. Und das währt eine ganze Woche. Und wenn die Börsen in Shanghai und Shenzen dann übernächsten Montag wieder öffnen … wird es spannend.

Denn dann müssen eine ganze Woche Vorgaben aus Europa, von der Wall Street und seitens der Rohstoffmärkte mit einem Schlag umgesetzt werden. Und nicht nur das: Dann stehen auch in sehr zügiger Folge die wichtigsten Konjunkturdaten aus dem Januar an. Die Veränderung der Importe und Exporte am 15. Februar sowie kurz darauf die Industrieproduktion, die Einzelhandelsumsätze und die Investitionsausgaben. Dieser Start ins neue chinesische Jahr wird somit zur Wundertüte.

DIE BÄREN DOMINIEREN NACH BELIEBEN

Erste Tendenzen werden wir anhand der Börse in Hongkong ausmachen können, die im Gegensatz zum Kernland an einigen Tagen, konkret am Donnerstag und Freitag, geöffnet haben wird. Aber schon jetzt lässt sich festhalten: Da muss schon allerhand Positives kommen, um die momentan äußert bearishe Struktur des chinesischen Aktienmarkts zu drehen. Sie sehen es anhand des Charts des Shanghai Composite:

Auch in China kam es zuletzt zwar zu einer leichten Gegenreaktion. Aber obwohl die Behörden in dieser Woche verkündeten, man wolle den Zugang ausländischer Investoren zum chinesischen Aktienmarkt weiter erleichtern, fiel diese im Gegensatz z.B. zu dem Aufbäumen der Wall Street verschwindend aus. Es müsste gelingen, zumindest das Tief vom vergangenen August bei 2.850 Punkten zurückzuerobern, bevor die Bären hier auch nur den Hauch eines Arguments hätten, um in die Defensive zu gehen. Immerhin haben wir hier eine immense Abwärtsdynamik, der Saldo des Januars war da mit –22,6 Prozent mehr als eindeutig.

Und auch, wenn die Augen vieler Trader momentan mehr in Richtung der erratischen Sprünge bei Rohöl gehen, weiterhin gilt: China matters … was dort passiert, hat heutzutage eben weit mehr Relevanz als der sprichwörtliche Sack Reis!

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