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Edelmetalle als reales Geld

In den Tagen nach dem „Brexit“-Votum der Briten schoss der Goldpreis deutlich nach oben, siehe der Chart auf dieser Seite. Vom Tag vor dem Referendum bis gestern hat der Preis des gelben Edelmetalls rund 100 Dollar je Feinunze zugelegt. Aktuell geht es ein halbes Prozent nach unten – das sieht nach den üblichen Gewinnmitnahmen aus. Wir sollten nicht vergessen, das Gold seit Hunderten von Jahren in diversen Kulturkreisen als reales Geld gesehen wird.

Diese Funktion von Gold mag uns derzeit als „archaisches Relikt“ erscheinen. Während wir es als Ziel sehen, Inflation zu erhalten, wären andere Staaten froh, keine Inflation zu haben. Aktuelles Beispiel: Venezuela. Das Land ist eigentlich mit Rohstoffen gesegnet. Doch es leidet unter einer massiven Inflation:

Was eine Hyperinflation für Auswirkungen haben kann

So habe ich im Magazin „Spiegel“ einen anschaulichen Vergleich gefunden: Wenn Sie in Venezuela 200 Dollar in die lokale Währung tauschen, dann erhalten Sie Geldscheine mit einem Gewicht von rund 2 Kilogramm. Das ist eine physische Manifestation der üblichen Auswirkungen von Inflation! In solchen Ländern ist Gold wirklich noch ein Wertaufbewahrungsmittel – und damit letztlich auch für andere Staaten ein „sicherer Hafen“.

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