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E.ON: Was jetzt noch fehlt …

Über Jahre hinweg, vor allem nach dem Atomaussteig nach der Reaktor-Katastrophe in Fukushima, wollte die deutschen Energieversorger keiner haben. Immense Kosten, wacklige Perspektiven, zäh wirkende Neuausrichtung hin zu den erneuerbaren Energien, der Kampf gegen die Verluste. Doch auf einmal wirken RWE und E.ON (ISIN DE000ENAG999) schlagartig wie everybody’s darling. Wieso?

Weil diese Versorgeraktien zwar einerseits als langweilig gelten, andererseits Langeweile aber höchst sexy sein kann, wenn man Angst hat, dass einem die spekulativeren, zyklischen Aktien womöglich um die Ohren fliegen. Der Anstieg bei E.ON ist zu einem Gutteil Nervensache. Euro-Wende, EZB, Quartalsbilanzen, China und Trump … von überall kann Ungemach kommen. Muss nicht, kann aber … und bei der wachsenden Zahl möglicher Brandherde kommen langsam immer mehr Akteure zu dem Schluss, dass es irgendwo dann eben doch zu brennen anfangen wird. Aber noch fehlt etwas, um aus der E.ON-Aktie einen kurzfristigen Überflieger zu machen. Sehen wir uns den Chart an:

 

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Die Aktie kommt momentan noch nicht von ihrer 200-Tage-Linie (aktuell bei 7,16 Euro) los. Das große Doppeltief ist vollendet, die Rückkehr in die bis zum Herbst dominierende, darüber liegende Handelsspanne oberhalb der jetzt wieder zur Unterstützung gewordenen Zone 6,85/7,02 Euro eingetütet. Aber eben diese 200-Tage-Linie ist noch nicht wirklich bezwungen. Und sie ist gerade für mittel- und längerfristig orientierte Anleger die entscheidende Scheidemarke zwischen „kaufen“ und „Finger weg“.

Wenn E.ON diesen Bereich in den kommenden Tagen unter sich lassen sollte, wäre der Weg frei, zumindest bis an das obere Ende der Kursspanne, die das Jahr 2016 dominiert hatte. Nominal liegt die mit 8,30 bis 8,65 Euro nicht gerade weit entfernt. Aber prozentual ist das gar nicht ohne – E.ON könnte sich, wenn sich die Gesamtlage für die Aktienmärkte verdüstert, daher leicht zu den dann wenigen Outperformern des DAX entwickeln – man darf gespannt sein!

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