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E.ON: Vorsicht, die Aktie könnte nur ein Mitläufer sein

Es ist schon richtig, E.ON (ISIN DE000ENAG999) sieht aus charttechnischer Sicht wieder etwas besser aus. Aber reicht das schon, um sie wieder als „bullish“ einstufen zu können? Eher nein, denn momentan profitiert sie von zwei Dingen: Einerseits von der Rallye bei der Branchenkollegin RWE. Andererseits von der zunehmenden Nervosität der Anleger mit Blick auf das Polit-Theater in Washington, das vielen den Griff nach defensiveren Aktien nahelegt. Aber beides sind keine Antriebskräfte, die aus der Lage bei E.ON selbst heraus entstanden sind.

Dort bleibt es dabei: Noch ist der Weg eher steinig, die Kosten des Atomausstiegs und der Neuausrichtung sind Dauerthema. Und während die Analysten bei RWE momentan guter Dinge sind, sind die Stimmen zu E.ON verhaltener. Daher sollte man Vorsicht walten lassen, zumal auch der Chart aktuell besser, aber noch nicht überzeugend daherkommt:

Die von Anfang August stammende Abwärtstrendlinie wäre jetzt zwar knapp überboten. Aber die musste man schon mehrfach flacher einzeichnen, weil sie knapp, aber dann eben dich nicht nachhaltig bezwungen worden war. Wichtiger ist die Widerstandszone zwischen 7,37 und 7,60 Euro, die in den vergangenen Wochen mehrfach das Ende der Aufwärtsbestrebungen bedeutete. Über diese Zone müsste die Aktie hinaus, sprich über 7,60 Euro schließen – dann wäre die Aktie tatsächlich wieder als bullish einzustufen. Bis dahin gilt: E.ON ist bislang nur ein „Mitläufer“.

 

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