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E.ON: So geht es nach der Kanzler-Entscheidung am Montag weiter!

Es kommt nicht oft vor, dass ein Kanzler einen Streit unter seinen Ministern mit einem Machtwort beenden muss. Doch Olaf Scholz hat von diesem Mittel im Streit um die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke nun Gebrauch gemacht. Lindner und Habeck mussten klein beigeben. Für E.ON ist die Scholz-Entscheidung ein echter Segen, wie auch die Kursentwickung der E.ON-Aktie belegt…

Bis Mitte April 2023 können die drei verbliebenen Atomkraftwerke Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland nun weiterlaufen. So hat es das Bundeskanzleramt entschieden und damit den Streit unter seinen Ministern beigelegt. Das E.ON (und auch RWE) mit diesen AKWs immer noch einiges an Geld verdienen, dürfte sich diese Entscheidung positiv auf den Geschäftsverlauf von E.ON auswirken. 

Die Entscheidung von Kanzler Scholz sorgte an der Börse für eine echte Erleichterungsrallye. Notierte die E.ON-Aktie zum Ende der Vorwoche noch im Bereich um 7,30 Euro ging es anschließend zügig mehr als 10% nach oben. Einen Teil dieser Gewinne mussten die Anleger am Freitag schon wieder hergeben, doch die Technik hat sich spürbar verbessert. Wichtig wäre jetzt ein Sprung über die 8-Euro-Marke. 

Fazit: Die 8-Euro-Marke dürfte für den weiteren Kursverlauf von E.ON richtungsweisend sein. Sehen wir hier damit aktuell sogar Kaufkurse? Wie sollen sich Anleger also jetzt verhalten? Angesichts der dramatischen Situation haben wir die Aktie für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie angesichts der momentanen Dramatik heute ausnahmsweise kostenlos abrufen.Einfach hier klicken.

Kursverlauf von E.ON der letzten drei Monate.
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