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E.ON: Na also, es geht doch – jetzt steht die nächste Hürde an!

Der DAX stieg, E.ON (ISIN: DE000ENAG999) fiel. Es schien seit November nichts zu geben, das die Aktie des Energieversorgers wieder hätte in Marsch setzen können. Doch dann fiel auf, dass E.ON im Zuge des Kursrutsches Ende Januar/Anfang Februar relativ stabil blieb. Ob da doch nach und nach mehr Akteure einen Einstieg in E.ON als potenziellen, „sicherer Hafen“ in einem Umfeld eines den Export ausbremsenden Euro-Anstiegs und wackliger US-Börsen sehen? Es schien so, aber kaum startete die Gegenbewegung des Gesamtmarkts nach oben, blieb E.ON schon wieder zurück. Bis gestern.

Wir hatten im Wochenverlauf bereits darauf hingewiesen: Wenn die Aktie es schafft, die Unterstützungszone 7,99/8,23 Euro nach oben zu verlassen und damit zugleich die 20-Tage-Linie zu überwinden, an der sie zur Wochenmitte nach unten abdrehte, wäre der Weg an die übergeordnete Abwärtstrendlinie bei aktuell 8,60 Euro frei. Genau das passierte am Donnerstag, heute sehen wir Anschlusskäufe, die E.ON bereits nahe an eben diese Trendlinie getragen haben. Sollte diese Linie auch noch bezwungen werden, wäre der Weg bis in die Region um neun Euro frei. Konkret an die bei aktuell 9,02 Euro verlaufende 200-Tage-Linie und die darüber liegende Widerstandszone 9,11/9,17 Euro.

Der reguläre Termin für das Ergebnis des vierten Quartals wäre der 14. März. Das ist wichtig, weil das vierte Quartal zwar schon recht lange abgeschlossen ist, dann aber eine Perspektive für die kommenden Monate mitgeliefert werden dürfte. Und darauf warten die Anleger. Zuletzt vermeldete E.ON ja Wachstum in allen Segmenten auß0erhalb (natürlich) des Atomstroms. Aber wie wird sich das in Umsatz und Gewinn niederschlagen? Es ist nicht unmöglich, dass da im Vorfeld vorläufige Ergebnisse kommen – das muss aber nicht sein. Die Zahlen könnten die Aktie natürlich zurückwerfen, wenn sie nicht überzeugen – aber sie könnten E.ON auch zur Kursrakete machen, wenn positive Überraschungen auf den Tisch kommen. Fazit: E.ON ist kurzfristig wieder bullish – aber man sollte unbedingt mit konsequenten, nicht gar zu weit platzierten Stoppkursen arbeiten … für den „Fall der Fälle“.

 

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