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E.ON: Jetzt wird es sich entscheiden – Hopp oder Topp?

Die Chance, die Korrektur zu beenden und E.ON in einen neuen Aufwärtsimpuls zu tragen, wäre da, genau jetzt. Aber wird sie auch genutzt? Dass der Energieversorger E.ON (ISIN DE000ENAG999) die milliardenschwere Steuer-Rückzahlung aus der Brennelemente-Steuer auch nicht teilweise als Sonderdividende ausschütten will, war vielen Anlegern sauer aufgestoßen. Immerhin war es genau diese Hoffnung, die dazu beitrug, dass die bis Mitte Juni währende Rallye derart stark ausfiel. Aber man scheint sich wieder beruhigt zu haben, immerhin ist die Entscheidung, diese Milliarden zur Stärkung der Kapitalbasis zu nutzen, mittelfristig weitaus sinnvoller und wird auf Sicht auch für die Investoren von größerem Wert sein.

Das sehen auch die Analysten so – und das wiederum rückt diese Entscheidung wohl auch für manchen Investor in ein positiveres Licht. Zuletzt hoben Goldman Sachs, HSBC und die UBS ihre Kursziele an. Das durchschnittliche Kursziel von knapp 30 die Aktie beobachtenden Analysten liegt jetzt bei 9,18 Euro und damit in etwa auf dem bisherigen Jahreshoch. Aber einige haben ihre Ziele nach der Meldung über die anstehende Rückzahlung noch gar nicht angepasst, das kann sich also noch nach oben verschieben. Das motiviert, wieder einzusteigen. Aber motiviert es genug?

 

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E.ON war im Vorfeld mit hohem Momentum über die Widerstandszone 8,30/8,65 Euro gelaufen, dann aber nach der Nachricht, dass es nicht zu einer Sonderdividende kommen soll, wieder unter diesen Bereich zurückgefallen. Das hätte den Kurs wieder hinunter in die Supportzone 7,40/7,60 Euro drücken können – aber bei 8,00 Euro kamen bereits wieder Käufe auf. Das ist schon mal gut, aber:

E.ON muss die Zone 8,30/8,65 und die dort verlaufende 20-Tage-Linie jetzt erneut klar und auf Schlusskursbasis überwinden und der unten mit eingeblendete MACD dadurch ein neues Kausignal zuwege bringen, erst dann wäre die Aktie wieder bullish. 8,70 Euro sollten es schon sein um ein ausreichend positives Signal zu generieren. Dann allerdings wäre der Weg an und ggf. über das bisherige Jahreshoch (9,17 Euro) wieder frei und zudem eine mit 8,30 Euro recht enge Absicherung möglich.

 

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