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E.ON: Jetzt noch kaufen?

Schlägt jetzt die Stunde der defensiven Aktien, allen voran die der Energieversorger E.ON und RWE? Die Aktienmärkte beginnen zu wanken. Gold und Anleihen sind zunehmend gesucht. Da müsste doch auch Geld heraus aus zyklischen, konjunktursensiblen Aktien hinein in die Versorgerwerte fließen, oder? Im Prinzip ist diese Überlegung richtig. Aber:

E.ONs (ISIN: DE000ENAG999) Stunde schlägt ja schon seit langem, genauer gesagt seit Dezember. Seither hat die Aktie in der Spitze gut 60 Prozent zugelegt und damit so ziemlich alle anderen Standardwerte abgehängt, den DAX mal sowieso. Da wäre man also spät, sehr spät dran mit der Idee, dass die Versorger jetzt als sicheres Schnäppchen gesehen und durch die Decke gekauft werden könnten. Sicher, der momentane Aufwärtstrendkanal böte noch Spielraum nach oben, derzeit bis gut 10,10 Euro. Aber:

 

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Die Quartalsbilanz liegt nunmehr auf dem Tisch, die positive Reaktion darauf haben wir gesehen. Neue Nachrichten sind kurzfristig nicht unbedingt zu erwarten. Und dass sich die Lage bei E.ON verbessert, ist gut und schön und mit eine Basis dieses starken Aufwärtstrends. Aber das ist eben in den Kursen schon drin. Darüber hinaus können sich solche Aktien, wenn der DAX erst einmal richtig ins Trudeln geraten sollte, zwar mittelfristig meist deutlich besser halten, werden aber im ersten Moment fast immer mit in die Tiefe gezogen. Dazu kommt das Chartbild:

Gegenüber Mittwoch hält E.ON zwar die Stellung, während der DAX nachgibt. Aber diese Ansammlung von Dojis in den letzten Tagen deutet an, dass der Schwung erst einmal raus ist. Daher: E.ON sollte man eigentlich jetzt nicht kaufen, sondern lägst im Depot haben. Wer dennoch über den Neueinstieg nachdenkt oder den Zukauf erwägt, könnte darauf lauern, dass die Aktie einen Rücksetzer in die Zone zwischen 8,60 Euro (Mai-Aufwärtstrendlinie) und 9,17 Euro (Juni-Hoch) vollzieht, denn dort ließe sich dann auch ein sinnvollerer, weil engerer Stoppkurs knapp unter eben diese Mai-Aufwärtstrendlinie legen.

 

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