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E.ON: Es wird ernst

Obwohl E.ON als tendenziell defensive Aktie in Phasen, in denen der Gesamtmarkt unter Druck gerät, gesucht sein sollte, wurde die Aktie mit verkauft, sie geriet sogar noch kräftiger unter die Räder als der Benchmark-Index DAX. Der Grund: Während die Charttechnik zuletzt perfekt bullish wurde, senkten die Analysten den Daumen.

Am Montag senkte RBC Capital seine Einschätzung zu E.ON (ISIN DE000ENAG999) auf „underperform“ mit Kursziel 7,00 Euro. Am Dienstag ging J.P. Morgan mit seinem Kursziel auf 7,75 Euro herunter. Und heute folgte Merrill Lynch, die die Aktie ebenso jetzt als Underperformer im Vergleich zum DAX sehen und das Kursziel deutlich von 7,30 auf nur noch 6,40 Euro senkten. Und da es seitens des Unternehmens keine Nachrichten gibt, mit denen man dagegenhalten könnte, folgen viele Anleger diesen Vorgaben und steigen aus. Das bringt die Aktie charttechnisch jetzt in die Bredouille:

 

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Nachdem die Kreuzunterstützung aus 20-Tage- und 200-Tage-Linie am Mittwoch nicht gehalten werden konnte, rutschte die Aktie weiter in die Unterstützungszone 6,84/7,02 Euro ab. Noch wird diese Zone gehalten. Aber um sich die Chance auf einen baldigen, neuen Aufwärtsimpuls zu erhalten, sollte sie nicht halten, sie muss halten. Denn diese Zone wird durch die Dezember-Aufwärtstrendlinie verstärkt – und genau dorthin ist E.ON jetzt abgerutscht. Sollte dieser Bereich fallen, wäre bis hinunter in den Bereich um 6,00 Euro keine nennenswerte charttechnische Unterstützung mehr vorhanden. Was hieße:

Wer hier auf der Long-Seite noch dabei ist, sollte sich besser mit einem Stoppkurs um 6,80 Euro absichern. Grünes Licht für den Wiedereinstieg oder Zukäufe wäre gegeben, sollte es E.ON schaffen, sich mit Schlusskursen über 7,15 Euro wieder über die gleitenden Durchschnitte der letzten 20 und 200 Tage zu retten, bis dahin bleibt die Aktie ein Wackelkandidat.

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