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E.ON: Da ist noch Luft nach oben!

So langsam bekommen wir am deutschen Aktienmarkt ein Umfeld, das perfekt ist für defensive Titel wie den Energieversorger E.ON (ISIN: DE000ENAG999). Dass RWE und E.ON ohnehin schon seit Jahresbeginn zu den Outperformern im DAX gehören, ist bezeichnend. Denn tatsächlich sind es schon seit Monaten nicht die für eine Hausse typischen Aktien, die den DAX bis Juni auf neue Rekorde getragen haben. Schon da war das Misstrauen der Investoren mit Händen zu greifen. Weil man dem Wachstum in Europa schon trauen mochte, aber sich fragte: Was ist, wenn die USA kippen?

An der Wall Street bemüht man sich zwar, diese Frage komplett zu ignorieren. Aber hierzulande stellt man sie sich – und das zu Recht. Dabei ist der immer weiter steigende Euro ein Problem, das dazu führt, dass sich die Chancen immer mehr in Richtung USA verschieben, das Wachstum in Europa, das so stark vom Export bestimmt ist, auch ohne Zutun einer schwächeren US-Wirtschaft schrumpfen, womöglich sogar versiegen könnte. Und dann kommt noch dazu, dass die typischen Blue Chips, zu denen man in wachstumsstarken Phasen sonst greifen würde, derzeit „verbrannt“ wirken: Die Autoaktien mit ihren Renommee-Verlust, die Banken mit ihrem durch die Negativzinspolitik der EZB aufgedrängten permanenten Restrukturierungsversuchen, sie alle sind nicht in Aufwärtstrends unterwegs. Warum also nicht Aktien wie E.ON?

Sicher, irgendwann werden auch die defensiven Aktien immer teurer. Aber da wird man tendenziell zuerst bei konsumnahmen Aktien wie Beiersdorf oder Henkel zögern, die Versorger könnten sich länger halten, bevor man auch dort an den Ausstieg denkt – vor allem, wenn einem außerhalb von Gold und schwach verzinsten Anleihen die Alternativen fehlen. Dass die E.ON-Aktie sich zumindest noch an die obere Begrenzung ihres derzeitigen Aufwärtstrendkanals schiebt, die derzeit bei 10,23 Euro liegt, aber zügig weiter steigt, wäre daher durchaus drin. Aber Vorsicht: Auch hier darf man nicht ohne Stoppkurse agieren!

 

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