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Dow Jones: Ein Doppeltopp droht

Das wird eng. Donald Trump kann bisher nicht überzeugen. Was er sagt und tut, wirkt zumindest im Moment noch vage und unausgegoren. Die Anleger werden entsprechend unruhig, immerhin hatte der Dow Jones seit Anfang November 2.000 Punkte zugelegt und stagniert jetzt schon seit sechs Wochen in einer schmalen Handelsspanne.

Und damit steigt das Risiko, dass die 20.000er-Marke, bis auf einen Drittelpunkt erreicht und doch nicht überboten, keine Etappe auf dem Weg nach oben wird, sondern ein Wendepunkt. Zumindest, wenn der Index jetzt auch nur noch ein klein wenig an Boden verlieren sollte, denn er hängt momentan mit einem, aber eben noch nicht mit beiden Beinen über dem Abgrund. Sehen wir uns den Chart an:

 

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Das US-Index-Flaggschiff sah Anfang November und Anfang Dezember zwei kräftige Aufwärtsimpulse, dazwischen aber keine Korrektur, sondern nur eine Verlangsamung der Aufwärtsdynamik. Gewinnmitnahmen erfolgten also nicht oder nur geringfügig. Kaum jemand mochte aussteigen, denn man war sicher: Die 20.000-Punkte-Marke wird nur ein Zwischenschritt, eine Etappe sein, denn die neue Wirtschaftspolitik wird alles auf den Kopf stellen. Aber bislang erfüllen sich die Erwartungen nicht, der Index stagniert unter dieser runden Marke und droht, ein Doppeltopp zu vollenden.

Das brisante daran ist, dass der Bruch der Nackenlinie dieser kleinen Formation bei 19.720 Punkten zugleich bedeuten würde, dass der Dow Jones wieder in den breiten, Ende Juni etablierten Aufwärtstrendkanal zurückfallen würde. Die vorangegangene Rallye hatte aber dazu geführt, dass sich oberhalb der August-Hochs bei 18.668 Punkten keinerlei charttechnische Auffanglinien herausgebildet haben, was bedeutet: Würde diese aktuell umkämpfte Zone brechen, würde den bearishen Tradern Abwärtspotenzial von 1.000 Punkten winken. Stoppkurse um 10.650 Zähler wären für die bullishe Seite ein sinnvolle Absicherung.

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