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Diese Tech-Trends zählen selbst im Bärenmarkt

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

das ist völlig normal und sehr richtig. Technologie-Investoren überdenken derzeit Ihre Depots. Denn richtig erfolgreich waren wir alle in den vergangenen Monaten nicht. Was waren unsere Fehler?

Erstens: Wir haben zu lange an den Trends der Vergangenheit festgehalten. Ein Beispiel hierfür ist unter anderem die Aktie der Zalando. Das Geschäftsmodell E-Commerce oder Online-Handel hat 2020 im Rahmen der Pandemie seinen Höhepunkt erreicht. Zur Vermeidung von Missverständnissen: Zalando ist ein gutes Unternehmen. Es ist eine deutsche Erfolgsgeschichte, die sich im europäischen Markt etabliert hat. Trotzdem gilt: Wer den Markt erobert hat, dessen Wachstumsraten nehmen ab. Deshalb musste der Kurs runter.

Zweitens: Wir haben uns einige Trends selbst „erfunden“, damit wir weiter offensiv investieren konnten. Bestes Beispiel dafür sind die Kryptowährungen. Haben Sie einen fähigen und erfolgreichen Informatiker im Bekanntenkreis? Dann fragen Sie den bitte einmal nach der Perspektive der rund 11.000 Kryptowährungen! Wenn er oder sie nicht Profiteur dieses Schneeballsystems ist, wird er oder sie Ihnen die Wahrheit sagen, über eine große Luftnummer.

In den vergangenen Tagen habe ich mich mit meinem US-Kollegen Ian King zusammengeschlossen. Nach der Fehleranalyse, die ich Ihnen gerade geschildert habe, haben wir die Trends definiert, die auch im Bärenmarkt funktionieren werden. Denn natürlich wird auch unsere kurz- und mittelfristige Perspektive in dieser Welt von Trends und Technologie bestimmt sein. Hier sehen Ian King und ich drei zentrale Komplexe.

Erstens E-Mobilität: Auto-Aktien – inklusive Tesla – liegen derzeit im Keller. Die Investoren erwarten aufgrund der denkbaren Rezession einen spürbaren Rückgang der Auto-Nachfrage. Dieser Rückgang wird allerdings ausschließlich das konventionelle Marktsegment betreffen. Ich lehne mich aus dem Fenster: Die Nachfrage nach E-Fahrzeugen wird gegen jede Rezession steigen.

Die Kraft der Sonne: Richtig spannend wird die E-Mobilität erst, wenn die E-Autos mit Strom aus erneuerbaren Quellen „betankt“. Hierzulande belegen immer mehr Eigentümer ihre Hausdächer mit Solarmodulen, um den erzeugten Strom an ihre Mieter zu den üppigen Marktpreisen zu verkaufen. Generell gilt: Photovoltaik gewinnt im globalen Energiemix zunehmend an Bedeutung. Wussten Sie übrigens, dass im US-Bundesstaat Florida lediglich ein niedriger einstelliger Prozentsatz der Dachflächen mit Solarzellen belegt ist? Auch in Südeuropa bleibt noch viel zu tun. Die Aktien von Entwicklern und Herstellern komplexer Groß- und Kleinsysteme sind auch im Bärenmarkt ein attraktiver Kauf.

Die Speichertechnologie: Die Energiewende wird nur dann gelingen, wenn wir den erzeugten Strom auch speichern können, um ihn dann in den Nachtstunden allmählich abzurufen. Tatsächlich waren fehlende oder bezahlbare Speicher in der Vergangenheit das große Problem der Klimawende. Das werden wir allerdings in den nächsten Jahren ändern. Nicht überraschend wird das Geschäft mit großen containerisierten Stromspeichern etwa für den Autobauer Tesla zunehmend wichtiger. Denn Elon Musk weiß, wer die offene Frage der Stromspeicherung löst, wird der Meister und der große Profiteur der Klimawende sein.

Das will ich gar nicht verhehlen. In einem Punkt sind wir uns nicht ganz einig. Ich wiederhole mich: Ich bin kein Anhänger mehr der Krypto-Welten und ihren Währungen. Ian hingegen sieht hier nun Erholungspotenzial, nachdem Bitcoin und Co oder etwa die Coinbase-Aktie böse abgestraft worden sind.

Diese kleine Meinungsverschiedenheit schmälern allerdings den Wert unseres Anti-Bärenmarkt-Programms überhaupt nicht.

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