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Die Zinsentscheidung der Fed

Noch einige feste Tage – dann hat der Dow Jones die psychologisch wichtige (da „runde“) 20.000er Marke geknackt. Gestern hat es nicht geklappt. Da gab es eher das Phänomen „sell on good news“ = Gewinnmitnahmen bei Eintreten guter, aber erwarteter Nachrichten. Und die gestrige Zinsentscheidung der Fed war durchaus „gut“. Warum das so ist:

Neue Allzeithochs noch in diesem Jahr sind drin

Dieser kleine Zinsschritt von 25 Basispunkten war allgemein erwartet worden. Und im Vorfeld waren auch die Renditen der US-Staatsanleihen gestiegen, das hatte sich besonders am langen Ende in Form spürbarer Kursverluste deutlich sehen lassen. Das mag für die Besitzer dieser Anleihen temporär schmerzhaft sein, ist aber schlicht und einfach die natürliche Folge von Zinserhöhungen.

Wichtig war es, dass die Fed-Vorsitzende Janet Yellen die Zinserhöhung gewissermaßen als Beweis für eine verbesserte Wirtschaftslage präsentiert hat. Nach dem Motto: Seht her, wir können die Zinsen etwas erhöhen, weil es der Wirtschaft deutlich besser geht! Das verspricht steigende Unternehmensgewinne in 2017, und das kann höhere Aktienkurse in 2017 ermöglichen. Insofern ist der Dow Jones nach kleineren Gewinnmitnahmen nun

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