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Die Wirtschaft braucht regelmäßig eine Erneuerung

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

Sie haben es bereits gehört: Viele Marktbeobachter erwarten für 2023 eine Rezession. Derzeit wird eigentlich nicht mehr die Frage diskutiert, ob eine Rezession kommt, sondern wie stark sie ausfallen wird.

Der Grund für die Rezession sind die steigenden Zinsen. Investitionen werden dadurch teurer. Und Unternehmen müssen wieder stärker abwägen, welche Investitionen sie wirklich durchführen wollen und was zunächst warten muss. Gesamtwirtschaftlich bedeuten höhere Zinsen einen Rückgang der investiven Nachfrage.

Dieser Nachfragerückgang wirkt sich wiederum auf andere Unternehmen aus, die von den Investitionen profitieren. Dazu zählt in erster Linie der Bausektor, aber auch große IT-Dienstleister und viele andere Branchen. Diese Bereiche muss man sich als Aktionär jetzt genauer anschauen, wenn man investieren will. Die Frage lautet: Wie stark ist das Unternehmen von einem Nachfragerückgang betroffen und kann das anderweitig wieder ausgeglichen werden?

Höhere Zinsen haben auch noch eine zweite Lenkungsfunktion in unserer Wirtschaft. Die setzt vor allem bei hoch verschuldeten Unternehmen ein. Wenn die Zinsen steigen, müssen stark mit Fremdkapital finanzierte Unternehmen deutlich mehr Geld für den Schuldendienst hinblättern. Das kann den ein oder anderen in den Ruin treiben.

Deshalb ist es jetzt besonders wichtig, wieder verstärkt auf die Finanzkennzahlen der Unternehmen zu schauen, in die Sie investieren wollen. Wenn Sie meine Börsendienste wie das RENDITE-TELEGRAMM lesen, müssen Sie sich freilich nicht groß um die Bilanzen kümmern, weil ich diese Arbeit für Sie übernehme.

Klar ist aber, dass es 2023 voraussichtlich wieder mehr Insolvenzen geben wird. Steigende Zinsen und eine nachlassende Wirtschaftsaktivität, die in eine Rezession umschlagen könnte, sind das beste Rezept für Firmenpleiten.

Aber davor ist mir nicht bange. Ich freue mich ehrlich gesagt sogar, dass der Markt endlich mal wieder bereinigt wird. Denn Insolvenzen gehören zum Wirtschaftsleben einfach dazu. Durch die Pleite von Unternehmen, die nicht mehr funktionieren wird Platz für Neues geschaffen.

Ich halte es da mit dem Ökonom Joseph Schumpeter, der in diesem Zusammenhang von der „Schöpferischen Zerstörung“ spricht, die notwendig ist, damit sich unsere Wirtschaft verändert und weiterentwickelt. Die Welt entwickelt sich weiter und hält immer wieder neue Herausforderungen bereit. Nicht allen diesen Herausforderungen können wir mit alten Mitteln begegnen. Wir brauchen mitunter neue Rezepte. Und die liefern in der Regel innovative Unternehmer.

Die Zerstörung alter Unternehmensstrukturen trägt meist bereits den Keim des Neuen. Das Alte wird von einem neuen, besseren System verdrängt. Meine Aufgabe als Portfoliomanager ist es, dass ich das Neue möglichst frühzeitig erkenne. So kann ich immer wieder früh in neue und aufstrebende Branchen investieren.

Mein Tipp: Machen Sie doch einfach mit und probieren Sie das Ganze im RENDITE-TELEGRAMM aus.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Alexander von Parseval

Analyst und Vermögensberater

P.S. Neben dem „Neuheitsfaktor“ betrachte ich natürlich auch die bilanzielle Situation und die Verschuldung der Unternehmen. Denn manche Innovatoren können noch so gut sein, aber wenn die finanzielle Grundlage nicht stimmt, gibt es dennoch Probleme. Im RENDITE-TELEGRAMM erhalten Sie den Rundum-Service, der Sie zu erfolgversprechenden Unternehmen führt.

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