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Die Schwankungen an der Börse nehmen zu

2020 ist ein nervenaufreibendes Börsenjahr. Immer wieder geht es munter hoch und runter mit den Kursen. Die Tagesschwankungen werden größer. Das heißt für Sie: Sie benötigen bessere Nerven, wenn Sie erfolgreich sein wollen.

Ein altes Börsensprichwort lautet: „Hin und Her macht Taschen leer.“

Gemeint ist, dass es sinnlos ist, an der Börse ständig die Richtung zu ändern. Die einzigen, die davon profitieren, sind die Broker und Banken. Denn diese Akteure kassieren für jede Transaktion eine Gebühr von Ihnen. Deshalb sollten Sie an einer einmal gewählten Strategie festhalten.

Selbstverständlich können sich die Vorzeichen für ein Investment ändern, und dann müssen Sie auch reagieren. Aber behalten Sie die Ruhe, wenn die Märkte wieder einmal in die eine oder andere Richtung ausschlagen. Oft geht es kurz darauf schon wieder mit voller Kraft in die entgegengesetzte Richtung.

Die Tagesschwankungen nehmen zu

Es ist mehr als eine Vermutung, dass die Kursschwankungen in den vergangenen Monaten zugenommen haben. Ich möchte Sie nicht mit Statistiken langweilen, aber ein Blick in die Zahlen offenbart häufig auf den ersten Blick Verborgenes.

So gab es im laufenden Jahr von Januar bis Oktober bereits 49 Handelstage, an denen sich der DAX im Vergleich zum Vortagesschlusskurs um mehr als 2% nach oben oder unten bewegt hat. Damit hat sich der DAX immerhin an fast einem Viertel aller Handelstage um mehr als 2% bewegt. Das ist außergewöhnlich.

Im gesamten Jahr 2019 stieg oder fiel der DAX lediglich an 10 Handelstagen um mehr als 2%. Der Anteil der Tage mit einem großen Kursausschlag lag bei lediglich 4%. Die Schwankungen haben also wirklich zugenommen. Angesichts von Corona-Lockdown, Erholungsrallye und erneutem Lockdown sowie im Vorfeld der US-Wahlen ist das auch keine große Überraschung.

So nutzen Sie die Volatilität zu Ihrem Vorteil

Ich hatte Ihnen weiter oben bereits beschrieben, dass vor allem die Broker und Banken von einem aufgeregten Handel profitieren. Viele Investmentbanken erzielten in den abgelaufenen Monaten deutlich bessere Ergebnisse als erwartet. Auch Börsenbetreiber gehören zu den Gewinnern. Schauen Sie sich doch mal die entsprechenden Unternehmen an. Zu nennen sind beispielsweise Deutsche Börse, London Stock Exchange oder Euronext.

So wichtig die Auswahl der Unternehmen auch ist, noch wichtiger ist Ihre Disziplin als Anleger. Haben Sie eine aussichtsreiche Aktie identifiziert, müssen Sie zunächst geduldig sein. Denn im hektischen Auf und Ab der Märkte sollten Sie es vermeiden, den steigenden Kursen hinterher zu laufen. Warten Sie lieber auf eine gute Kaufgelegenheit in der Korrektur, auch wenn das unter Umständen bedeutet, dass Sie gegen die vorherrschende Marktmeinung investieren.

Wenn Sie sich vorher eine Strategie zurechtgelegt haben, wissen Sie auch in dieser Situation, was zu tun ist. In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM zeige ich Ihnen, mit welchen Strategien ich vorgehe. Hier erfahren Sie mehr zu meinem Börsendienst.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Alexander von Parseval

Analyst und Vermögensberater

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