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Die moderne Art der Geldanlage.
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Die Märkte im Überblick:

Oft hört man „der DAX will nach oben“. Aber es sind nie der DAX oder der Dow Jones selbst, die sich bewegen, als hätten sie ein Eigenleben. Es sind Menschen, die da agieren. Und dahinter stecken natürlich immer individuelle Interessen. Diese Beweggründe sind vielfältig, aber in diesen Tagen dominiert einen ganz besonderer Grund: Das Erreichen eines für den eigenen Gewinn optimalen Kursniveaus zur Abrechnung von Optionen und Futures. Denn das ist der Grund, warum man die Zeit vor und während der Abrechnung solcher Derivate „Hexentanz“ nennt.

DAX – Wie erwartet hat der DAX nun seine Pflicht erfüllt und den vorige Woche von uns besprochenen Widerstand, wie erwartet nach oben durchbrochen. Die Bullen bleiben somit weiterhin klar vorne und bestimmen auch weiterhin das große Geschehen im Deutschen Aktienindex. Die Kurse befinden sich konstant über den gleitenden Durchschnitten, welche weiterhin positives Momentum signalisieren.

S&P 500 – Die kommenden zwei Handelswochen, werden für die nahe Zukunft in den US-Indizes wohl wieder richtungsweisend werden. Wieder einmal werden nahezu zwei Drittel aller US-Unternehmen ihre Quartalsergebnisse präsentieren und es bleibt abzuwarten, wie sich insbesondere der so starke US-Dollar auf die Zahlen niederschlagen wird. Die meisten exportorientierten Unternehmen haben sich aber ohnehin mit Währungspositionen abgesichert und so sollte es hier vorläufig zu keinen allzu großen Überraschungen kommen. Eröffnet werden die wichtigsten Ergebnisse heute seitens der US-Banken, gefolgt von Apple, welche am Mittwochabend die Zahlen präsentieren wird.

Gold, Silber Öl – Silber hat sich nun erstmals seit Monaten von der etwas besseren Entwicklung im Goldpreis abgekoppelt, doch leider im negativen Sinn. Während der Goldpreis noch gute Chancen hat, weiter nach oben zu gehen, haben wir hier das jüngste höhere Tief schon wieder nach unten durchbrochen. Auch die gleitenden Durchschnitte wirken nun negativ auf die Kursentwicklung und es sieht technisch nicht gerade allzu positiv um das Edelmetall aus. Bei Gold hingegen, wie bereits kurz erörtert, konnte das letzte Tief bei 1180 gehalten werden.

Devisen – Die magische Marke bei 1.1125 zum US-Dollar konnte beim Euro nach wie vor nicht gebrochen werden und anstatt den Turbo nach oben zu zünden, geht die Gemeinschaftswährung munter wieder um eine weitere Etage nach unten. Die Bären behalten weiterhin die Oberhand und alles unter der magischen Marke wird so rasch auch an der negativen Gesamtsituation nichts ändern.

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