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Die moderne Art der Geldanlage.
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Die Märkte im Überblick:

Gefährliche Entwicklungen: Der Euro steigt, zum US-Dollar ebenso wie zum Yen. Das ist primär unerfreulich für die Exportunternehmen der Eurozone, denn eine billige, eigene Währung verbessert ihre Absatzmöglichkeiten im Ausland, zuletzt monatelang zu Ungunsten der US-Unternehmen. Das Gros der Schere, die sich zwischen der Performance der haussierenden Eurozone- Aktienindizes und der Wall Street aufgebaut hat, basierte auf diesem schwachen Euro. Nun wackelt das Fundament

DAX – Das Kaufsignal von Montag der vorigen Woche erwies sich als Bullenfalle und die Montagskerze wurde am folgenden Dienstag sofort wieder negiert. Spätestens zur Mitte der Woche war dann aber klar, was aus der ganzen Geschichte werden würde. Und die Bären haben die so wichtige Marke bei 11.619 nach unten gebrochen und somit das Ende des bisherigen Aufwärtstrends im DAX eingeleitet. Wir sehen technisch nun das erste tiefere Tief, als auch

S&P 500– Wenig Neues sahen wir auch in der vorigen Woche von den US-Börsen. Das Fehlsignal von Anfang der vorigen Woche führte recht rasch zu einer Gegenbewegung nach unten, doch konnten die Bullen bis dato Schlimmeres verhindern und den Index nahe dem letzten Pivot Tief knapp über 2.070 Punkte wieder auffangen. Aktuell versuchen diese erneut einen Ausbruch nach oben, doch bisher konnte die magische Marke bei 2.120 noch immer nicht geknackt werden. Somit sind also besonders die beiden Niveaus bei 2.120 und 2.070 im Fokus für die kommende Handelswoche.

Gold und Silber– Die Edelmetalle bewegten sich auf Wochensicht nicht wirklich vom Fleck, doch zeigte sich in den letzten Tagen eine recht hohe Volatilität, sowohl bei Gold, als auch bei Silber.Technisch haben wir bei beiden weder stark positive noch negative Signale und betrachten die allgemeine Situation als recht neutral.

Light Sweet Crude OilDer Ölpreis konnte zwar auch in den letzten Handelstagen die positive Stimmung weitgehend halten, doch der Ausbruch nach oben scheint nun an Momentum etwas zu verlieren.

EUR/USD– Nun haben wir es im Euro endlich geschafft und den Abwärtstrend endlich hinter uns gelassen. Was hierfür die ausschlaggebenden Faktoren gewesen sein sollten, haben wir ja auf Seite 1 dieser Ausgabe schon festgehalten. Im Chart rechts sieht man, wie sich die Situations charttechnisch derzeit darstellt: Mit einem höheren Tief und nunmehr auch einem höheren Hoch ist der Abwärtstrend endlich gebrochen und die Bären müssen erstmals seit fast einem Jahr das Zepter aus der Hand geben.

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