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Die jüngsten US-Wirtschaftsdaten

Vergangenen Freitag gab es in den USA eine ganze Reihe. Und dieser Freitag der Dreizehnte hatte eher gemischte bis leicht negative Daten gebracht, also weder eindeutiges Futter für die Bullen noch für die Bären. So haben sich die Einzelhandelsumsätze auf Monatsbasis um immerhin 0,6% erhöht – doch wenn man den Sektor „Autos“ rausrechnet, waren es nur 0,2% (Vormonat: +0,5%).

Index des Verbrauchervertrauens knapp behauptet

Dann sind die Lagerbestände in der US-Wirtschaft gestiegen. Den Daten des US Census Bureau zufolge gab es zuletzt einen Anstieg um 0,7%. Da ist kein Beinbruch, nur tendenziell weist der Aufbau von Lagerbeständen darauf hin, dass die Nachfrage vielleicht kurzfristig eine kleine Delle hatte.

Der Index des Verbrauchervertrauens der Uni Michigan wurde mit 98,10 Punkten veröffentlicht, nach 98,20 Punkten davor. Das sind nun wirklich keine großen Veränderungen, insgesamt also eher vernachlässigbar – allerdings eher einen Tick schlechter als zuvor. Mal schauen, wie die nächste Reihe von US-Wirtschaftsdaten ausfallen wird.

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