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Die Hausse nährt die Hausse

„Die Hausse nährt die Hausse“, das klingt nach einem Spruch, der ganz oben in die Hitparade der Plattitüden gehört. Die Kurse steigen, weil sie steigen – das ist doch Blödsinn. Oder? Nein, keineswegs – es klingt nur im ersten Moment so. Denn dahinter verbirgt sich eine ganze Menge dessen, was die Börse ausmacht und selbst manchem erfahrenen Anleger nicht bewusst ist. Und es ist aktuell gerade der DAX,  der von diesen Efekten proftieren könnte!

Diese Börsenweisheit zielt auf zwei Elemente ab. Das eine ist die Psychologie. Der Umstand, dass die EU langsam ins Wanken gerät … denken wir an Griechenland, Großbritannien, die Türkei … und die EZB mit ihren Bemühungen ihren gesteckten Zielen nicht näher zu kommen scheint, sind Aspekte, die nicht wenigen Anlegern den Eindruck vermitteln, dass man mit seinem Geld in anderen Bereichen der Weltbörsen, aktuell vor allem in den USA, besser aufgehoben sei. Aber!

Kaufen die ersten, müssen die anderen mithalten

Wenn der DAX und die anderen europäischen Aktienindizes nun trotzdem steigen, was dann? Dann würden diese negativen Aspekte sofort in den Hintergrund treten. Diejenigen, die Europa zuletzt gemieden oder ihr Kapital in andere Aktienmärkte verlagert haben, würden zurückkehren, weil sich hier ein Aufwärtstrend etabliert hat. Man wäre auf dem falschen Fuß erwischt worden, würde umgehend versuchen, in den Markt hineinzukommen und die Kurse gerade dadurch erst recht höher ziehen. Diese „Plattitüde“ besagt nichts anderes als das: Die Kurse selbst sind für die Entscheidung der Anleger, ob sie einsteigen sollen oder nicht, meist weitaus wichtiger als die Nachrichtenlage.

Der zweite Aspekt, der durch dieses Sprichwort veranschaulicht wird, ist das Phänomen der institutionellen Anleger, d.h. Fonds, Versicherungen, Pensionskassen etc. Sie müssen immer mit den Trends mithalten. Niemand kann es sich dort leisten, Performance zu verpassen, weil man zu zaudernd, zu skeptisch war. Und man muss immer damit rechnen, dass die Konkurrenz um die Gunst der Kunden gerade kauft, wo man selbst zweifelt. Also haben diese Investoren mit ihren gewaltigen Kapitalsummen, die es hier zu investieren gilt, fast keine andere Wahl: Ob sie einen Trend nun für „gerechtfertigt“ halten oder nicht: Laufen die Kurse, müssen sie mitmachen. Aber was ist für die Marktteilnehmer denn nun ein Signal, das ihnen suggerieren würde, dass man jetzt dabei sein muss?

Der DAX ist auf dem Sprung!

Charttechnische Signale sind eine Möglichkeit, starke Signale von Notenbanken eine andere. Und Ersteres kann genau jetzt gelingen, sehen Sie sich dazu diesen Chart an: Wenn der DAX seinen vom im April 2015 erreichten Allzeithoch ausgehenden Abwärtstrendkanal überwindet, an deren obere Begrenzung er jetzt herangelaufen ist, wäre damit ein charttechnischer Befreiungsschlag gelungen, der die Diskussion um die EU erst einmal völlig in den Hintergrund treten lassen würde. Dann müssten alle mithalten, ob Fonds oder zuvor abstinente Privatinvestoren, wenn sie das dadurch aus charttechnischer Sicht entstehende Aufwärtspotenzial mitnehmen wollen. Dann führen steigende Kurse dazu, dass die Kurse erst recht steigen … und die Hausse nährt tatsächlich die Hausse!

Wir wünschen eine erfolgreiche Handelswoche!

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