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Die Hausse nährt die Hausse

Wenn ein Bullenmarkt kein kurzfristiger „Hype“ sein soll, sondern nachhaltiger und länger andauern sollte, dann sind einige Punkte günstig. Dazu gehört zum Beispiel, dass keineswegs alle Privatanleger(innen) investiert sind. Denn wer sollte dann noch kaufen? Natürlich, die bestehenden Aktionäre können aufstocken, doch tendenziell günstiger ist es, wenn neue Käuferschichten hinzukommen.

Aktien sind derzeit geradezu alternativlos

Unter diesem Aspekt ist es günstig, wenn noch große Mengen an Liquidität bereitstehen würden. Und in Europa ist das definitiv der Fall. Da flossen zuletzt auch noch hohe Beträge in Assetklassen, die wohl kaum eine gute Rendite bringen werden. Beispiel ETFs auf Anleihen. Gerade für die Kategorie der europäischen Staatsanleihen gilt da:

Hier gibt es „Risiko ohne Rendite“ statt früher „Rendite ohne Zinsen“! Oder wie sonst soll ich es nennen, wenn Sie mit 10jährigen Bundesanleihen eine Negativrendite erzielen? Und dennoch flossen im Juli laut Zahlen von Lyxor netto 4,9 Mrd. Euro in ETFs auf Anleihen! Zum Vergleich: In ETFs auf Anleihen flossen netto rund 2,2 Mrd. Euro. Hier bietet sich also Potenzial: Wenn ein Teil der Zuflüsse in Anleihen ETFs in Aktien ETFs umgeleitet wird, könnte das die Aktienkurse weiter steigen lassen!

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