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Die EZB und die Anleihenkäufe

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist derzeit in Bezug auf ihre Geldpolitik noch „laxer“ als die US-Notenbank (Fed). Während es jenseits des Atlantiks zumindest verbal und auch leicht an den Renditen ablesbar zu einer Zinswende gekommen ist, regiert hierzulande eher der „Minuszins“. Und die EZB kauft auch fleißig Staats- sowie Unternehmensanleihen – mit selbst gedrucktem Geld.

Die jüngsten Zahlen dazu zeigen allerdings, dass die EZB beim Volumen der Anleihenkäufe immerhin ein wenig das Tempo gedrosselt hat. Konkret: Reuters zufolge kaufte die EZB zuletzt für 10,31 Mrd. Euro Staatsanleihen. In der Vorwoche waren es noch 11,86 Mrd. Euro Volumen gewesen, also sahen wir hier immerhin einen Rückgang um rund 1,5 Mrd. Euro. Eine Trendwende?

Bullisher Faktor EZB-Anleihenkaufprogramm

Wahrscheinlich nicht. Eher eine marktbedingte Fluktuation. Denn insgesamt gesehen hat sich die EZB sehr eifrig beim Anleihenkauf gezeigt und seit dem Beginn des Programms Anleihen im Volumen von mehr als 990 Mrd. Euro (!) gekauft. Dadurch ist eine ganze Menge „frisches Geld“ an die Märkte geflossen, was auch den Aktienmarkt beflügelt (im Chart der Euro Stoxx) haben dürfte. Und daran wird sich voraussichtlich so schnell auch nichts ändern: Das Anleihenkaufprogramm der EZB soll noch bis März 2017 laufen.

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