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Die Deutschen werden wieder große Investoren

Verehrte Leserinnen und Leser!

Vergangene Woche wurde gemeldet, dass die deutschen Anleger alleine im ersten Quartal 2017 sagenhafte 45 Milliarden Euro in deutsche Aktienfonds investiert haben. Das ist eine Größenordnung, die ungewöhnlich hoch ist, seit 2008 wurde das nur im ersten Quartal 2015 überboten. Die Unkenrufe, dass die Deutschen keine Freunde der Aktie sind, scheinen damit glänzend widerlegt zu sein. Man hat offenbar erkannt, dass wirklich nennenswerte Gewinne nur über die Aktie zu erreichen sind. Oder?

Das mag sicherlich eine Erkenntnis gewesen sein, die die Entscheidung, sich in Fonds zu engagieren, gefördert hat. Und unser Chart, der den DAX über 25 Jahre abbildet, ist ein klarer Beleg dafür: Aktien sind langfristig unschlagbar – 600 Prozent Gewinn seit 1992, siehe die rechte Werteachse des Charts, sprechen für sich. Also – leben wir in der besten aller Welten für Aktionäre? Nein, denn eine solche „Welt“ würde ja Rückschläge ausschließen. Und ebenso wie es gewaltige, jahrelange Hausse-Phasen gibt, gibt es auch kräftige Rücksetzer. Und das bedeutet: In Aktien zu investieren bedarf, mit offenen Augenzu agieren, zumal:

Sind die „Neuen“ wirklich gut für die Börse?

Man darf und muss sich die Frage stellen, ob all diejenigen, die ihr Erspartes in den ersten drei Monaten des Jahres in Aktienfonds investiert haben, wirklich so überzeugt vom Aktienmarkt sind, wie diese gewaltige Summe es andeutet. Denn in der Aussage, dass die „Aktie momentan alternativlos“ ist, liegt eben auch der Aspekt der fehlenden Alternative in Form von Anleihen oder Pfandbriefen, die einen Zins abwerfen würden, der wenigstens die Inflation ausgleichen würde. Manch einer könnte hier also zur Aktie gegriffen haben, weil es sich sorgt, dass die Inflation ihm ansonsten sein Vermögen auffrisst. Und das wäre weniger günstig, denn:

Anleger, die sich dem Aktienmarkt mit Interesse und auch der Freude an einem gewissen Risiko zuwenden, sind imstande, mit Verlusten umzugehen. Wer indes nicht der Typ dafür ist, kommt nicht damit zurande, dass das mühsam ersparte Geld auch mal, und sei es nur kurzzeitig, weniger werden könnte. Vor allem, wenn man aus eben dieser Sorge heraus nicht in Anleihen, sondern in Aktien investiert hat. Ein Teil dieser „Neuen“ ist also nicht „schussfest“ – und das könnte dazu führen, dass es, wenn diese seit 2009 laufende, aktuelle Hausse einmal kippt, richtig kippt, weil diese Klientel dann sofort ihr Geld wieder abzieht.

Die alten Hasen müssen sich nicht sorgen

Und eines zeigt diese im Chart abgebildete Erfolgsgeschichte des DAX auch: Die Börse ist keine Einbahnstraße. Immer wieder kam es zu scharfen, oft schnellen Abwärtsimpulsen. Und das passierte nicht selten, nachdem es zu solchen Massenbewegungen in den Aktienmarkt kam. Es wäre daher klug, diese riesige Summe an neu zugeflossenem Kapital in die Fonds nicht nur unkritisch als Kaufsignal zu sehen. Aber:

Das Risiko tragen vor allem diejenigen, die sich als „Neuanleger“ nicht wohl in ihrer Haut fühlen. Für uns als erfahrene Investoren bietet ein kräftiger Rücksetzer des Aktienmarkts ja keine Schrecken, sondern ebenso hervorragende Chancen auf gewinnbringende Trades – nur dann eben auf der Short-Seite.

Wir wünschen eine erfolgreiche Handelswoche!

Herzliche Grüße, Ihr
Stefan Hoffmann & das gesamte Team

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