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Die Corona-Krise zeigt: Cybersicherheit ist eine der Trendbranchen des 21. Jahrhunderts

Die Corona-Krise hat unser Leben drastisch verändert. Der Zwang zum kontaktlosen Leben und Arbeiten birgt allerdings auch Chancen. Gerade wir Deutschen haben uns vor Corona immer schwer mit der Digitalisierung getan. Wir lieben unser Bargeld, haben feste Arbeitszeiten und sitzen in stundenlangen Meetings, um danach in Wartezimmern von Behörden zu sitzen. Durch das Virus sehen wir, dass Vieles auch anders geht. Sogar unsere manchmal verstaubten Schulen konnten die Lehrbücher vergangener Jahrzehnte beiseitelegen und den Unterricht durch Videokonferenzen und Co. digitalisieren.

Eine weitere positive Begleiterscheinung der Krise ist der scheinbare Rückgang der Kriminalität. Ladenschließungen, Selbstisolation und Quarantäne lassen die Zahl von Diebstählen und Einbrüchen drastisch zurückgehen. Doch der erste Blick in die Statistik könnte trügerisch sein. Sie dürfen nicht übersehen, dass sich Kriminalität, genau wie jeder andere Wirtschaftszweig, digitalisiert. Dabei bietet das Corona-Virus Kriminellen zahlrieche Gelegenheiten auf allen Ebenen.

Hacker fokussieren sich zunehmend auf die IT-Struktur von Krankenhäusern. Wie viele andere Branchen auch, hat die medizinische Versorgung beim Thema IT-Sicherheit viel nachzuholen. Das Internet ist hier Fluch und Segen zugleich. Die Vernetzung vereinfacht das Zusammenarbeiten und beschleunigt zahlreiche Prozesse. Auf der anderen Seite liefert sie ein Einfallstor für Kriminelle. Im besten Fall sind diese nur auf sensible Daten aus, im schlechtesten Fall könnten sie die Kontrolle über medizinische Geräte erlangen. Anfang April versuchten Cyberkriminelle den Gesundheitsminister Jens Spahn um 25 Millionen Euro zu erpressen und drohten andernfalls mit einem Angriff auf deutsche Krankenhäuser.

Das Thema Cybersicherheit betrifft jedoch nicht nur die systemrelevante Infrastruktur oder große Unternehmen, es betrifft uns alle. Seit Beginn der Corona-Krise schießen gefälschte Onlineshops für Desinfektionsmittel wie Pilze aus dem Boden. Das einzige Ziel: Die Kriminellen haben es auf Ihre Daten abgesehen, mit deren Hilfe Sie ihre Online-Profile übernehmen können. Cyberkriminelle verstehen sich nicht nur auf das Abfangen von Daten, sie nutzen gezielt technische Schwachstellen. Erst vor wenigen Tagen wurde eine Schwachstelle im Mail-Programm der iPhones entdeckt. Durch eine manipulierte Mail gelingt es den Kriminellen die Kontrolle über das Telefon zu erlangen. Apple wird sicher in den nächsten Tagen mit einem Update reagieren und derartige Angriffe unmöglich machen.
Software-Entwickler und Hacker befinden sich in einem ewigen Wettlauf. Die Systeme werden immer sicherer, und trotzdem finden Hacker immer neue Schwachstellen. Das Interessante ist aber: Die Sicherheitslücke wurde nicht von Apple, sondern von einer kleinen Firma namens Zecops entdeckt. Das Unternehmen versteht sich darauf, Sicherheitslücken aufzudecken und bietet auch eigene Lösungen für Cybersicherheit an. Dabei handelt es sich nur um eines von vielen Unternehmen, die sich auf Cybersicherheit spezialisiert haben. Diese Branche haben viele Investoren gar nicht auf dem Radar, obwohl es sich dabei um eine der bedeutendsten Wachstumsbranchen des 21. Jahrhunderts handelt. Jeder technologische Trend und jede neue Errungenschaft schafft auch neue sicherheitsrelevante Aspekte. Das „Neuland“ Internet bietet Gefahre n, denen sich Viele noch nicht bewusst sind. Die Corona-Krise beschleunigt allerdings die Digitalisierung des Alltags und offenbart die Bedeutung von Cybersicherheit.

Mit freundlichen Grüßen,

Alexander von Parseval

Analyst und Vermögensberater

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