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Die Bayer-Aktie und die Macht der Erwartungen

Wir sind bekanntlich mitten drin, in der „Earnings Season“: Dem Zeitraum, in dem Tausende börsennotierte Aktiengesellschaften ihre Zahlen für das dritte Quartal bzw. die 9-Monats-Zahlen präsentieren. Und das gilt natürlich nicht nur für die Wall Street, sondern auch für europäische Aktien. Als Beispiel nehme ich die Bayer-Aktie, weil es da eine interessante Konstellation gab:

Bayer: Prognose hoch – Kurs runter!

Diese Woche veröffentlichte der Bayer-Konzern die Zahlen für das dritte Quartal. Demnach kletterte der Umsatz um 2,3% auf 11,262 Mrd. Euro, und der Gewinn pro Aktie stieg um 2,4% auf 1,73 Euro. So weit, so gut (und undramatisch). Positiv war: Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde im Hinblick auf den Gewinn pro Aktie leicht angehoben.

Also leichte Zuwächse und eine Anhebung der Prognose – gut für den Aktienkurs, oder? Keineswegs! Der fiel in der ersten Reaktion auf diese Zahlen spürbar (siehe Chart). Hier zeigt sich wieder einmal die Macht der Erwartungen. Quartalszahlen werden eben in erster Linie an den Erwartungen und weniger an der tatsächlichen Veränderung gemessen. Das sollten Sie berücksichtigen.

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