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Devisenmarkt: Turbulenzen bei GBP!

Beim Devisenpaar GBP/USD (= britische Pfund in US-Dollar) gab es zuletzt massive Bewegungen, die äußerst ungewöhnlich waren. So sahen wir da zwischenzeitlich den größten Kurseinbruch seit rund 30 Jahren. Konkret: Das britische Pfund stand im Bereich 1,26 Dollar je Pfund – und dann gab es einen massiven Absacker bis auf rund 1,1840 Dollar. Ein Minus von rund 6% – was am Devisenmarkt bei einem so großen Währungspaar wie diesem äußerst ungewöhnlich ist!

Der Chart zeigt es: Dieser drastische Kurseinbruch des britischen Pfundes war nur von kurzer Dauer, bereits intraday drehte der Kurs wieder und konnte einen Großteil des Verlustes wieder wettmachen. Dennoch, die Devisentrader horchten auf, denn die stärkste Kursbewegung seit rund 30 Jahren – das gibt es nicht alle Tage. Was war da eigentlich los? Die Spekulationen gingen umgehend los:

Risiko computergesteuerte Transaktionen?

Natürlich, wegen des Brexits wird Kapital aus Großbritannien abgezogen, was das Pfund unter Druck setzt. Doch so stark an einem Tag? Wahrscheinlich ist es, dass es da zu computergesteuerten Verkäufen von Positionen kam (diese Programme arbeiten mit Algoritmen). Falls das so ist, erzeugt das bei mir durchaus ein mulmiges Gefühl: Computergesteuerte Transaktionen, die zu starken Marktverwerfungen führen können? Zum Glück war es diesmal „nur“ das Währungspaar GBP/USD! Andererseits sind solche massiven Kursbewegungen natürlich auch eine Chance, wenn clevere Anleger entsprechend schnell auf der richtigen Seite reagieren.

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