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Deutschland sehr stark von freien Handelswegen abhängig

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die südkoreanische Reederei „Hanjin“ Insolvenz anmelden musste. Warum uns das mehr kümmern sollte als der sprichwörtliche Sack Reis, der umfällt: Nach dieser Insolvenz kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Preise für den Frachtverkehr. Denn schlagartig sind die ca. 80 Containerschiffe von Hanjin für aktuelle Aufträge ausgefallen. Da geht es immerhin um rund eine halbe Million Standardcontainer! Was dies für Auswirkungen hatte:

Frachtraten stiegen um bis zu 50%!

Schlagartig stiegen die Preise für den Containertransport von Asien nach Nordeuropa um rund ein Drittel. Von den chinesischen und koreanischen Häfen in die USA hieß es teilweise sogar 50% Aufschlag. Routen wie die nach Südamerika hingegen waren nicht oder kaum betroffen. Was das für die Weltwirtschaft bedeutet:

Diese Entwicklung wird wahrscheinlich nicht von Dauern sein, denn: Die halbe Million Container von Hanjin sind schließlich nicht „weg“, sondern werden wahrscheinlich aus der Insolvenzmasse von Konkurrenten übernommen. Dies zeigt aber, wie stark gerade ein Land wie Deutschland von der internationalen Logistik abhängig ist. Bei wichtigen Rohstoffen wie Lithium, Tantal oder Indium hängt Deutschland zu 100% von Importen ab. Warum ich gerade diese Rohstoffe erwähne? Hier verweise ich auf den sehr interessanten Gastbeitrag von Herrn Vaupel in dieser Ausgabe.

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