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Deutsche Energieversorger im Blick

Wer hätte das gedacht: Die EON-Abspaltung Uniper hat sich seit ihrem Börsengang zu Wochenbeginn durchaus freundlich entwickelt. Dabei hatten einige prophezeit, dass die Aktie einbrechen würde – da institutionelle Anleger umgehend verkaufen würden, da die Aktie nicht im DAX enthalten sein wird. Dieser mögliche Verkaufsdruck hängt allerdings weiterhin über dem Papier.

RWE geht den umgekehrten Weg wie EON

Die deutschen Versorger gelten – durchaus zu Recht – als Sorgenkinder. Manchmal bietet das aber auch antizyklische Chancen, und zwar genau dann, wenn die Erwartungen und Kurs gleichermaßen im Keller sind und sich plötzlich eine charttechnische Umkehrformation zeigt. Denn dann ist es leichter, die Erwartungen zu schlagen – bei hochfliegenden Aktien wiederum ist manchmal das Gegenteil der Fall.

Bei RWE liegt die 3-Monats-Performance bei durchaus soliden knapp +17%. Aber nun wird die Luft offensichtlich dünn – denn wird RWE seine Tochter Innogy ebenfalls erfolgreich platzieren können? Anders als EON spaltet RWE die Tochter mit den Erneuerbaren Energien ab, das soll noch dieses Jahr geschehen.

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