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Deutsche Bank: Worauf es diese Woche ankommt

Die Deutsche Bank hat die Quartalszahlen relativ gut verdaut. Stark angefangen, stark nachgelassen, aber dennoch ein Plus in den Donnerstag gerettet, so könnte man es auf den Punkt bringen. Was ein Zeichen guter Nerven unter den Anlegern ist, denn:

Ja, es wurde ein überraschender Gewinn ausgewiesen, der auch für den anfänglichen Kurssprung verantwortlich war. Aber Deutsche Bank-Chef Cryan hatte eben auch darauf hingewiesen, dass die Lage noch lange nicht im Griff sei, sich einige Rahmenbedingungen auch zuletzt verschlechtert hätten. Hinzu kommt, dass die Höhe der Strafe, die die „Deutsche“ an die USA zu bezahlen hat, immer noch offen ist und Probleme machen kann.

Dafür hielt sich der Kurs wacker. Jetzt ist die Frage: Was muss passieren, damit dieser noch junge Aufwärtstrend „zementiert“ wird? Sie sehen es im Chart:

Die Widerstandszone zwischen 13,81 und 14,18 Euro, d.h. die Zwischenhochs vom September, die Tiefs aus dem Mai, vor allem aber die 200-Tage-Linie, müssen bezwungen werden. Klappt das, wären Zukäufe zu überlegen, zugleich könnte man den Stoppkurs dann auf 13,20 Euro anheben. Aber erst dann!

 

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