Bild

Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

Bild

Deutsche Bank: Warnsignale – hier wird es langsam heiß!

In der Spitze haussierte die Deutsche Bank-Aktie in der vergangenen Woche um über 25 Prozent. Und eigentlich durfte man sich über die letzten „Meter“ dieser Rallye wundern. Denn allgemein feierte man die EZB-Entscheidung des Donnerstags … auch, wenn man dort versuchte, in zwei Richtungen zugleich zu laufen um es ja jedem am Markt recht zu machen … wie eine Zinssenkung, wie eine Intensivierung des „billigen Geldes“. Aber genau das ist es, was die deutschen Banken ja unter Druck setzt.

Die Zeit, in der diese von der expansiven Geldpolitik der EZB profitierten, ist längst vorbei. Ob Deutsche Bank oder Commerzbank: Die Unternehmen hatten klar unterstrichen, dass die EZB-Politik ihnen das Leben extrem schwer macht. So betrachtet war es eher überraschend, dass die Aktie der „Deutschen“ auch am Donnerstag noch zulegte. Überraschend genug, dass erste Akteure am Freitag ausstiegen und damit eine kritische Situation im Chart entstehen ließen. Denn jetzt haben wir hier ein sogenanntes „bearish engulfing pattern“ … ein nicht zu unterschätzendes Warnsignal. Sehen wir uns den Chart an:

 

Wie Sie die Überflieger von morgen finden, zeigen wir Ihnen in unserem brandneuen Exklusiv-Report, den Sie hier herunterladen können. Natürlich absolut kostenlos! Hier geht’s zum Download

 

Ein „bearish engulfing pattern“ könnte man salopp mit „stark anfangen und dann stark nachlassen“ umschreiben. Eine rote Kerze umhüllt den Kerzenkörper der vorangehenden weißen Kerze völlig, die wiederum den vorläufigen Endpunkt einer Rallye darstellt. Das heißt, der Kurs startete am Freitag zwar über dem Schlusskurs des Donnerstags, beendete die Sitzung dann aber unter dem Donnerstags-Eröffnungslevel. Aussage: Den Bullen geht die Puste aus … bzw. der Verkaufsdruck ist stärker als das Kaufinteresse. Aber ein solches „bearish engulfing pattern“ ist ein Warnsignal, kein unmittelbares Verkaufssignal. Das entstünde, wenn die Formation heute durch eine weitere rote Kerze bestätigt würde. Und selbst dann wäre ein anderer Aspekt wichtiger, wenn es um die Frage geht, ob man hier kurzfristig erst einmal aussteigen sollte:

Sie sehen im Chart, dass sich im Zuge der Rallye zwischen 16,50 und 17,00 Euro eine Kurslücke (ein sogenanntes „Gap“) gebildet hatte. Solange der Kurs in diese Lücke läuft und oberhalb von 16,50 Euro wieder nach oben dreht, wäre das Gap nur geschlossen, was oft dazu führt, dass neue, kurzfristige Käufe aufkommen. Erst, wenn die Deutsche Bank-Aktie da dann nicht drehen, sondern einfach nach unten durchgereicht würde, wäre zu unterstellen, dass die Rallye erst einmal vorbei ist. Wir würden die Absicherung laufender Positionen in den Bereich knapp unter dieser Kurslücke ansiedeln.

Diese Aktien steigen im Crash!

  • Die größten Biotech-Hoffnungen!


  • Bis zu 1.024% Kurspotenzial!


  • WKN und konkretes Kauf-Timing!

Exklusiver Bonus: Sie erhalten unseren kostenlosen Newlsetter „Börse am Mittag“ für mehr Erfolg an der Börse. Herausgeber: WRB Media GmbH, Berlin.


Datenschutzbestimmungen