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Deutsche Bank und Commerzbank: „bad news“ im Wechsel

Die unerfreulichen Nachrichten reißen nicht ab – und man gewinnt den Eindruck, das Ganze spiele sich in einer Art Ringelreihen ab … jede Bank sorgt an einem anderen Tag für Druck auf die eigene Aktie ebenso wie auf die Branche – und das quer durch Europa. Heute ist es der im Raum stehende, markante Stellenabbau bei der Commerzbank, der die Gemüter beunruhigt.

Deutsche Bank auf neuen Tiefs

Die Deutsche Bank-Aktie, die gestern auf ein neues Rekordtief gerutscht war, fällt heute wie das Gros der europäischen Banken quasi in Sippenhaft mit. Der Aktie drohen einstellige Kurse. Aber da ist die Analyse umso einfacher: Gelingt es, die vorherigen Rekordtiefs (Anfang August bei 11,06 Euro markiert) deutlich und auf Schlusskursbasis zurückzuerobern (Closings über 11,30 Euro wären da ein denkbarer Anhaltspunkt), wäre die Aktie zumindest schon mal wieder als neutral einzustufen. Aber wie sieht es mit der Commerzbank-Aktie aus, dem heutigen Überbringer schlechter Nachrichten?

Gar nicht mal so schlecht. Zumindest noch nicht. Das Minus von fast drei Prozent ist zwar unangenehm, aber noch ist die Commerzbank-Aktie von ihrem bisherigen Rekordtief aus dem August, das zusammen mit den Juli-Tiefs zwischen 5,16 und 5,31 eine markante Unterstützungszone bildet, ein deutliches Stück entfernt. Und nicht nur das:

Noch hält die Flaggenformation

Die Aktie ist damit bislang nur an die untere Begrenzung einer konsolidierenden Flaggenformation abgerutscht, welche nach der Aufwärtsbewegung seit Anfang August den Anstieg konsolidiert. Was heißt: Solange die Aktie diese Formation nicht nachhaltig nach unten verlässt, besteht weiterhin die Chance auf einen neuen Aufwärtsimpuls, der dann starten würde, wenn die CoBank-Aktie diese Formation nach oben verlässt und zugleich die markante Widerstandszone aus 20-Tage-Linie, Februar-Tief und Juni-Tief mit Schlusskursen über 6,30 Euro überwinden würde. Aber:

Das muss eben erst einmal gelingen. Schlusskurse unter 5,80 Euro – zu denen zur Stunde nicht mehr viel fehlen würde – würden die Wahrscheinlichkeit, dass das bisherige Allzeittief von 5,16 Euro erneut angesteuert wird, deutlich erhöhen.

 

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