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Deutsche Bank: Nächster Halt 12 Euro?

Das sieht gut aus, was die Aktie der Deutschen Bank (ISIN: DE0005140008) da zeigt – sofern man auf der Short-Seite agiert. Was derzeit auf kurz- und mittelfristiger Ebene alternativlos wäre, denn alles andere wäre ein Griff in ein fallendes Messer.

Im ersten Anlauf war es gelungen, die Aktie nach dem Bruch der zur Vollendung einer mittelfristigen Toppbildung entscheidenden Unterstützungszone 14,70/15,40 Euro im Bereich der nächstliegenden Supportzone 13,81/14,05 Euro abzufangen. Das führte aber nur zu einem Pullback an den Ausbruchslevel. Die Deutsche Bank-Aktie drehte am unteren Ende des jetzt als Widerstand fungierenden Bereichs 14,70/15,40 Euro wieder ab und ist jetzt erneut im Bereich 13,81/14,05 Euro gelandet. Zu früh, um eine Abwehr zu „organisieren“. Wenn eine gehaltene Auffangzone so schnell erneut angegangen wird, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie in einem solch früh kommenden, zweiten Anlauf fällt, recht hoch.

Und da die Deutsche Bank die Anleger in den letzten Monaten wahrlich nicht mit „good news“ verwöhnt hat, ist die Grundstimmung hier schlecht genug, um den Leerverkäufern ein Umfeld zu präsentieren, in dem sie nicht damit rechnen müssen, bei Versuch, die jetzt erneut getestete Unterstützung zu brechen, auf allzu starken Widerstand auf Seiten der Käufer zu stoßen. So gesehen:

Ja, der nächste „Halt“ der Aktie auf ihrer Fahrt nach unten könnte im Bereich um 12 Euro liegen, denn erst dort, konkret im Bereich 11,98/12,35 Euro, findet sich die nächste wirklich markante charttechnische Unterstützungszone.

 

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