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Deutsche Bank: Nach oben noch alles drin

Ob die Argumente, mit denen die Deutsche Bank-Aktie (ISIN:DE0005140008) im November durchstartete, wirklich etwas taugen, mag man gerne anzweifeln. Denn bei der Basis, der Entwicklung der Erträge und Gewinne, geht es nur mühsam voran, die Restrukturierung wirkt end- und bisweilen auch ein wenig planlos. Natürlich heißt das auch: Man kann darauf hoffen, dass, was lange währt, am Ende umso besser gelingt. Aber da mag so mancher durch diese Rallye, welche die Aktie da hingelegt hatte, gnädiger gestimmt sein als er/sie es wäre, würde der Kurs immer noch in seinem Anfang November überwundenen Abwärtstrend verharren. Kurz: So richtig solide wirkt das Fundament, auf dem das aktuelle Kursniveau ruht, nicht. Aber:

Solange die Aktie keine kurzfristig negativen Signale aussendet, werden sich die Zweifel und damit auch die Abgaben in Grenzen halten. Wichtig ist, dass kein schwacher Tag auftaucht, der den Kurs unter die Levels drückt, die die Chancen nach oben erhalten. Und das ist bislang gelungen. Wir sehen im Chart, dass die Aktie zwar konsolidiert und damit immer alle zwei, drei Tage auch mal deutlicherer Druck aufkommt. Aber die Linien, welche die Deutsche Bank-Aktie von einem Rücksetzer in die Ausbruchszone, sprich an die mittelfristige Abwärtstrendlinie und die Supportzone 14,70/15,00 Euro, trennen, halten bislang stand: die 20-Tage- und die 200-Tage-Linie.

Solange der Kurs nicht unter diese beiden bei derzeit 15,42 und 15,89 Euro verlaufenden Linien abrutscht, bleibt die Chance, dass die Aktie nach oben ausbricht, ihre Konsolidierung beendet und als nächstes Kursziel das Hoch vom Juli bei 16,91 Euro ansteuert, erhalten. Da sich diese Kursbewegungen derzeit mehr um den Gesamtmarkt drehen statt um die fundamentale Entwicklung des Geldinstituts, ist die Wahrscheinlichkeit für einen solchen erneuten Rallye-Schub indes kaum berechenbar. Das kann sehr wohl gelingen, muss aber nicht, also: Wer Long agiert, sollte mit konsequenten Stopps arbeiten, die knapp unterhalb der Zoen dieser beiden gleitenden Durchschnitte angesiedelt wären. Short? Nur, wenn die Sache für die Bullen so richtig danebengeht und die Aktie unter der bei 14,30 Euro verlaufenden September-Aufwärtstrendlinie schließen würde.

 

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