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Deutsche Bank: Kommt endlich die Wende?

Das kann doch nicht sein, sagen sich viele Anleger. Das ist doch nicht irgendein Nebenwert, eine Aktie wie die Deutsche Bank kann doch nicht so lange und so weit fallen, nicht so „billig“ werden. Irgendwann muss es ja wieder aufwärts gehen, warum also nicht zum „Schnäppchenpreis“ einsteigen? Bei diesem großen Namen sind diese Gedanken nachvollziehbar. Und ja, der Chart zeigt jetzt eine Chance. Aber noch ist es eben nur eine Chance und kein Kaufsignal.

Noch immer eine „bad news“ nach der anderen

Die noch junge Meldung, dass sich die Deutsche Bank in Zukunft ihre Kunden vorher genauer ansehen wolle, dürfte manchen Investor wenig versöhnlich stimmen. Denn vieles, was nun seit Jahren an Flurschaden behoben werden muss, was Anlass zu einer Umstrukturierung nach der anderen gibt und weiterhin massiv auf die Gewinne drückt, war hausgemacht. Und bislang ist nicht recht erkennbar, dass all das ein baldiges Ende hätte.

Die Quartalszahlen konnten nicht begeistern, das Abschneiden beim Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht im hinteren Mittelfeld ebenso wenig. So richtig getrieben fühlt man sich da als Anleger nicht, die Aktie zu kaufen. Würde sie nur nicht so „billig“ aussehen. Aber von solchen Gedanken darf man sich an der Börse nicht leiten lassen. Der alte Börsenspruch hat schon seine Berechtigung: „Was billig scheint, kann schnell noch viel billiger werden“.

Es braucht den Beleg entschlossener Käufe

Man sollte wirklich warten, bis der Chart „passt“. Und das hieße: Wichtige charttechnische Widerstände müssen überwunden werden. Dass es gelungen ist, das Juli-Tief im Verlauf der vergangenen Woche einigermaßen zu halten, ist sicherlich ein guter Anfang. Aber noch ist das dadurch mögliche Doppeltief nicht vollendet. Und erst, wenn es gelingt, auch Hürden zu nehmen und nicht nur Unterstützungen zu halten, würde man eine Indikation dahingehend haben, dass die Käufer wieder stark und entschlossen genug sind, hier einen Neuanfang in Form eines Aufwärtstrends durchzusetzen.

Wer nicht zocken, sondern investieren will, sollte daher warten, bis die Aktie über 14 Euro gelaufen ist und damit die momentan mögliche, aber eben noch nicht vollzogene Trendwende in Form eines Doppeltiefs vollzogen hat.

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