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Deutsche Bank: Jetzt steht der Trend auf dem Prüfstand

Es wird langsam ein bisschen eng für die bullishe Seite. Sollte die Deutsche Bank den Start ins neue Jahr nicht mit wieder anziehenden Kursen beginnen, kann diese Rallye bzw. der Ende September begonnene Aufwärtstrend schnell einem neuen Abwärtsschub weichen. Wo liegt das Problem?

Es liegt darin, dass die Akteure monatelang darauf gesetzt hatten, dass die immense Strafzahlung für Aktivitäten im Zuge der Subprime-Krise, die es an die USA zu bezahlen gilt, deutlich milder ausfallen werde als ursprünglich seitens der USA gefordert. Das liegt jetzt auf dem Tisch. Aber wie sich das auf die Bilanz auswirkt, wie die Deutsche Bank ansonsten im vierten Quartal zurechtkam, ob die Spar- und Umstrukturierungsmaßnahmen greifen, all das sind Fragen, die sich jetzt neu in den Fokus schieben. Und auf die es womöglich erst Ende Januar Antworten geben wird, wenn die Zahlen für das jetzt endende Quartal offengelegt werden. Aber was tun bis dahin?

 

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Nach einer Rallye, die den Kurs binnen zehn Wochen um in der Spitze 85 Prozent höher getragen hat, ist die Neigung, Gewinne mitzunehmen, groß. Der Gedanke, hier „oben“ einzusteigen, dürfte indes weniger Akteuren kommen, denn ob dieses nun deutlich höhere Kursniveau auch gerechtfertigt ist, weiß man eben noch nicht. Dass die Aktie jetzt konsolidiert, ist also keine Überraschung. Aber solange man hinsichtlich der Rahmenbedingungen nichts entscheidend Neues bekommt, regiert die Charttechnik. Und das bedeutet, dass negative Signale dort auch entsprechende, nicht von außen behebbare Folgen hätten. Was darf passieren, was nicht?

Die letzte Phase der Rallye hat durch die Kurslücke vom 7. Dezember eine Art Insel gebildet, deren untere Begrenzung soeben erreicht wurde. Dass diese letzte Rallye-Phase sukzessive abnehmende Umsätze zeigt (siehe die unten mit eingeblendete Umsatzleiste) ist eher positiv, denn das ist typisch für eine Konsolidierung. Aber sollte die Aktie diese Kurslücke bis hinunter auf 16,50 Euro schließen und NICHT wieder nach oben drehen, ist mit einem Test der die Rallye führenden Aufwärtstrendlinie bei (am Montag) 15,35 Euro zu rechnen – dann würde aus dieser Konsolidierung eine Bewährungsprobe für den Trend an sich.

Das wäre der „letzte Aufruf“ für die bullishe Seite, dort muss der Kurs wieder aufwärts drehen, sonst ist der Trend dahin und ein Rücksetzer an die 200-Tage-Linie um 14 Euro noch das erfreulichste Szenario. Fazit: Ein Stoppkurs knapp unter dieser Trendlinie wäre angebracht. Sollte die Aktie in die Zone zwischen 15,35 und 16,50 Euro zurücksetzen, kann daraus eine Zukaufchance werden, wenn der Kurs wieder über 16,85 Euro schließt. Aber bricht diese Zone, wäre das für aggressive Akteure sogar ein Szenario, in dem man sich Short-Positionen überlegen könnte.

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